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    <updated>2026-04-16T22:11:35+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Für Problemhaut – Zaubernuss beruhigt und heilt</title>
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                                            In der Volksmedizin werden einige Pflanzen wie zum Beispiel die Ringelblume oder die Kamille für ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt. Zu diesen Heilpflanzen gehört die Virginische Zaubernuss, auch bekannt unter dem lateinischen Namen Hamamelis.
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                 Sie wirkt aber nicht nur entzündungshemmend und heilend, sondern hat auch eine adstringierende Wirkung. Das Hautgewebe zieht sich zusammen und kleine Wunden schließen sich schneller. Weil die Inhaltsstoffe aber auch überschüssigen Talg reduzieren können, sind Kosmetikprodukte mit Zaubernuss ideal für fettige und unreine Haut. Außerdem schützt die Anti-Aging-Pflanze vor schädlichen inneren und äußeren Einflüssen und beugt so einer vorzeitigen Alterung der Haut vor. 
 Winterschönheit – Wirksame Heilpflanze Zaubernuss 
 Die Virginische Zaubernuss (Hamamelis virginiana) stammt ursprünglich aus Nordamerika, inzwischen gibt es jedoch auch einige Plantagen in Europa. Der baumartige Strauch erreicht eine Höhe von etwa drei Metern und trägt im Winter gelbe bis orangerote, korallenartig aussehende Blüten. An Haselnüsse erinnern die festen Kapselfrüchte, in denen der Samen reift. Wenn die Kapseln aufspringen, verteilt sich der Samen mehrere Meter weit. 
 Schon die indigenen Völker Nordamerikas kannten die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Zaubernuss. Aus getrockneten Blättern, Zweigen und der Rinde wurden Aufgüsse zubereitet, um vor allem Hautverletzungen zu behandeln und Schmerzen zu lindern. Aber auch die moderne Medizin verwendet die Virginische Zaubernuss in pharmazeutischen Produkten. Bewährt hat sich die Heilpflanze vor allem bei Wund- und Heilsalben, außerdem wird sie für die Behandlung von Hämorrhoiden verwendet. 
 Die Wirkstoffe der Zaubernuss werden auf unterschiedliche Weise gewonnen. Hamamelis-Extrakte sind sehr gerbstoffreich, während durch Wasserdampf gewonnene Destillate reich an ätherischen Ölen sind. 
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 Heilend und schützend - Gerbstoffe für gesunde Haut 
 Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen der Zaubernuss gehören Flavonoide, Gerbstoffe und ätherische Öle. Vor allem die Gerbstoffe aus den Blättern und Zweigen wirken sich positiv bei Hautproblemen und kleinen Verletzungen aus. Flavonoide und Gerbstoffe gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, die die Pflanze vor Schädlingen, Bakterien und äußeren Einflüssen wie Hitze oder Nässe schützen: Inwieweit sie die Gesundheit des menschlichen Organismus beeinflussen, ist allerdings noch nicht gänzlich wissenschaftlich untersucht. 
 Besonders wertvoll ist Hamamelis durch den hohen Gerbstoffgehalt. Diese haben eine adstringierende Wirkung. Das bedeutet, dass sich bei Kontakt mit der Haut die Struktur des menschlichen Eiweißes verändert und dieser Bereich austrocknet und sich zusammenzieht. Dadurch bildet sich eine dünne Schicht, die Wunden vor äußeren Einflüssen schützt und verhindert, dass Krankheitserreger eindringen können. Die Gerbstoffe pflegen die Haut, wirken schmerzstillend, lindern Juckreiz und beschleunigen die Wundheilung von entzündeten oder gereizten Hautpartien. 
 Darüber hinaus ist Hamamelis durch die Flavonoide reich an Antioxidantien. Diese schützen den Körper vor sogenannten freien Radikalen. Sie entstehen bei Stoffwechselprozessen im Körper und können auch durch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung oder Umweltgifte vermehrt gebildet werden. Die Schädigung der Zellen durch freie Radikale kann zu einer vorzeitigen Alterung der Haut oder auch zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. 
 Die Wirkung von Hamamelis: 
 
 fördert die Wundheilung 
 lindert Schmerz und Juckreiz 
 hemmt Entzündungen 
 stillt kleine Blutungen 
 wehrt Krankheitserreger ab 
 wirkt antioxidativ 
 
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 Ebenmäßiges Hautbild – Hamamelis in Kosmetikprodukten 
 Auch wenn die Zaubernuss als Heilpflanze in Europa weniger bekannt ist, sind Extrakte oder Destillate der Pflanze oft Bestandteil von Kosmetikartikeln. Vor allem fettige, unreine oder gereizte Haut profitiert von der hautberuhigenden Wirkung. 
 Die Vorteile von Gesichts- und Körperpflegeprodukten mit Zaubernuss: 
 
  Gesichtsreinigung : Vor allem Gesichtswasser, Gesichtstonic und Make-up-Entferner enthalten oft Hamamelis. Die entzündungshemmenden und beruhigenden Wirkstoffe reinigen sanft fettige und zu Unreinheiten neigende Haut. Wenn sich zu viel Talg bildet, können leicht die Porenausgänge verstopfen. Sie weiten sich und es können Entzündungen entstehen, die wiederum zu Mitessern und Pickeln führen können. Die adstringierenden Eigenschaften der Zaubernuss sorgen dafür, dass sich die Poren schließen und so überschüssiger Talg reduziert wird. Die Folge ist ein mattes und ebenmäßiges Hautbild. 
  Hautpflege : Die heilende Kraft der Zaubernuss macht sie so wertvoll für die Pflege der Haut. Entzündungen heilen schneller ab und die antibakteriellen Wirkstoffe verhindern, dass sich Bakterien auf der Haut ausbreiten. Zusätzlich unterstützen die antioxidativen Eigenschaften der Zaubernuss den Körper dabei Zellschäden zu bekämpfen. Die Haut altert nicht vorzeitig und bleibt wunderbar glatt und geschmeidig. 
  Rasierwasser : Da die Wirkstoffe bei leichten Schnittwunden blutstillend wirken, findet sich Zaubernuss auch in Rasierwasser sowie Aftershave-Lotionen für Sie und Ihn. Hamamelis fördert die Wundheilung und lindert auch Hautrötungen. Durch das Zusammenziehen der Haut verkleinern sich die Poren, was zu einem zarten Teint führt. 
  Deo : Aufgrund der antibakteriellen Eigenschaften findet sich Hamamelis auch in vielen Deo-Produkten. Dank der entzündungshemmenden und juckreizstillenden Eigenschaften wird es auch sehr gut von der empfindlichen Haut unter den Achseln vertragen. 
  Shampoo : Durch die heilenden Eigenschaften ist die Zaubernuss auch ideal für die tägliche Haarwäsche. Wenn die Haare schnell fetten, kann ein Shampoo mit Hamamelis die übermäßige Talgproduktion mindern und eine juckende Kopfhaut beruhigen. Aber auch bei feinem Haar wird auf Inhaltsstoffe der Hamamelis vertraut. Die Wirkstoffe fördern die Durchblutung, was die Haarwurzeln kräftigen kann. 
 
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 Pur und unverfälscht – Vielseitiges Hamameliswasser 
 Durch Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige wird das klare Hamameliswasser (Witch Hazel Water) gewonnen, das auch als pures Destillat erhältlich ist. Das Naturprodukt enthält keine synthetischen Zusätze und ist deshalb besonders gut verträglich. Dank der Gerbstoffe und ätherischen Öle wird Hamameliswasser eine gesundheitsfördernde Wirkung zugesprochen. Das Heilwasser ist zwar nicht giftig, sollte allerdings nur äußerlich zur Anwendung kommen. 
 Anwendungsbereiche für Hamameliswasser: 
 
  Gesichtsreinigung : Geben Sie etwas Hamameliswasser auf einen mit Wasser angefeuchteten Wattebausch und reinigen Sie wie gewohnt Ihr Gesicht. Aufgrund der entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften eignet es sich besonders gut bei entzündeter, sowie unter Akne leidender Haut, weil es die Heilung beschleunigt. Allerdings kann das pure Produkt die Haut leicht austrocknen. Tragen Sie deshalb eine ausgleichende Feuchtigkeitscreme auf, um die Haut intensiv zu pflegen. 
  Rasur : Nach der Rasur heilen und erfrischen einige Spritzer des Wassers die strapazierte Haut. Kleine Verletzungen wie Schnittwunden sind durch die antibakteriellen Wirkstoffe besser vor Bakterien geschützt und verheilen schneller. 
  Sonnenbrand : Die Heilkräfte der Pflanze beruhigen auch durch UV-Strahlung beanspruchte Haut. Tupfen Sie einfach etwas Hamameliswasser auf den Sonnenbrand. 
  Insektenstiche : Werden Insektenstiche aufgekratzt, kann sich die Stelle schmerzhaft entzünden. Geben Sie einige Tropfen Hamameliswasser auf den Stich, um den quälenden Juckreiz zu lindern. Dank der antibakteriellen Eigenschaften können sich Krankheitserreger nicht so leicht in der Wunde festsetzen. 
  Prellungen : Auch stumpfe Verletzungen wie Prellungen oder Blutergüsse heilen dank der Zaubernuss schneller ab. Verdünnen Sie das Produkt mit Wasser in einem Verhältnis von 1:3. Geben Sie ein sauberes Tuch in die Mischung, drücken es etwas aus und legen es auf die schmerzende Stelle. Wickeln Sie ein trockenes Tuch darüber und lassen Sie die Kompresse ca. 10 Minuten wirken. 
  Mundwasser : Hamameliswasser hat eine schleimhautabschwellende Wirkung und eignet sich hervorragend zum Gurgeln bei Zahnfleischentzündungen oder Halsschmerzen. 
 
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                            <updated>2024-07-29T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Keep Smiling – Tipps für eine gesunde Zahnpflege</title>
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                                            Viele Menschen wünschen sich ein gesundes Gebiss mit weiß strahlenden Zähnen. Mit einer regelmäßigen Zahnpflege lassen sich Karies oder Entzündungen im Mundraum auch wirkungsvoll vorbeugen.
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                 Eine große Rolle spielt dabei die richtige Putztechnik, um Zahnbeläge zu entfernen und somit Bakterien den Nährboden zu entziehen. Zahnmediziner raten außerdem dazu, mit Interdentalbürsten die engen Zahnzwischenräume zu reinigen. Bei der Wahl der optimalen Zahnpasta lohnt sich ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Viele enthalten gesundheitlich bedenkliche Tenside und künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe. Naturkosmetik-Zahnpasta verzichtet dagegen auf überflüssige synthetische Wirkstoffe und sorgt für eine schonende und gesunde Mundhygiene. 
 Achtung Bakterien – Wovor schützt eine regelmäßige Zahnpflege? 
 Im gesamten Mundraum einschließlich Speichel befinden sich unterschiedlichste Arten von Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze. Diese haben wichtige Funktionen, denn sie schützen die Schleimhäute und stärken die Immunabwehr. Enzyme mit einer desinfizierenden Wirkung im Speichel sorgen allerdings dafür, dass sie nicht überhandnehmen. 
 Durch Speisereste und eine mangelnde Mundhygiene bildet sich ein pelziger Belag auf den Zähnen, auch Plaque genannt. Der Belag ist der optimale Nährboden, auf dem sich Bakterien ungehindert vermehren können. Wird er nicht entfernt, entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und ihm Mineralien entziehen können. Ohne tägliche Zahnpflege werden die Zähne porös und anfällig für Zahnfäule, also Karies. 
 Wenn die Bakterien auch das Zahnfleisch angreifen, kann sich das Zahnfleisch entzünden (Gingivitis), was zu Problemen mit dem Zahnhalteapparat führen kann (Parodontitis). Unbehandelt lockern sich die Zähne und können sogar ausfallen. Aber ein mangelhaft gepflegtes Gebiss hat nicht nur optische Nachteile. Inzwischen ist wissenschaftlich gesichert, dass Parodontitis u.a. Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann. 
  Zahnpflege entdecken  
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 Zweimal täglich – Zähneputzen mit der richtigen Technik 
 Die tägliche Zahnpflege ist der wichtigste Schritt, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten. Zudem fördert ein frischer Atem das persönliche Wohlbefinden. Experten empfehlen mindestens zweimal am Tag jeweils morgens und abends die Zähne zu putzen. Der ideale Zeitpunkt für die Reinigung des Gebisses ist nach den Mahlzeiten. In der Regel wird empfohlen nach dem Essen vor allem von säurehaltigen Lebensmitteln wie Obst ungefähr eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen zu warten, damit sich der Zahnschmelz erholen kann. 
 Es gibt verschiedene Techniken, um die Zähne gründlich zu putzen. Am besten gewöhnen Sie sich eine bestimmte Reihenfolge an, damit Sie keine Fläche vergessen. 
 Tipps für die optimale Zahnpflege: 
 
 Führen Sie die Zahnbürste mit leichtem Druck. Um das zu erreichen, können Sie sie mit zwei Fingern statt mit der Faust festhalten. 
 Horizontales Schrubben ist nicht geeignet, um Plaque und Speisereste zu entfernen. Merken Sie sich folgende Faustregel und putzen Sie von Rot nach Weiß. Die Putzrichtung führt also vertikal und leicht kreisförmig vom Zahnfleisch zum Zahn. 
 Reinigen Sie systematisch Zahn für Zahn, zuerst die Außenseiten, dann die Innenseiten und schließlich die Kauflächen. 
 Empfohlen wird eine Putzzeit von zwei bis drei Minuten, um die Zähne effektiv zu reinigen. Verwenden Sie eine Sanduhr oder einen Timer, um die Zeit im Blick zu behalten. 
 
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 Schonende Mundhygiene – Gesunde Zahnpasta für frischen Atem 
 Zu einer gesunden Zahnpflege trägt auch die Wahl der richtigen Zahnpasta bei. Im Zweifelsfall berät Sie der behandelnde Zahnarzt, welche Creme für Sie geeignet ist. Am gebräuchlichsten sind Universalzahnpasten, um gesunde Zähne vor Karies und Parodontose zu schützen. Sensitiv-Zahncremes enthalten nur wenig Abrieb, um überempfindliche Zähne zu schonen. Außerdem gibt es noch sogenannte Weißmacher-Zahnpasten, die gelbliche Verfärbungen auf den Zähnen entfernen. 
 Als wirksame Kariesprophylaxe empfehlen Zahnmediziner Zahnpasta mit Fluorid. Das Salz stärkt den Zahnschmelz und es bilden sich nicht so schnell neue Zahnbeläge. Gesundheitliche Schäden gehen laut wissenschaftlichen Studien von den fluoridhaltigen Produkten nicht aus, da durch die Zahnpasta nur geringe Mengen aufgenommenen werden. 
 Viele Zahnpasten enthalten allerdings überflüssige und auch ungesunde Zusatzstoffe. Nicht mehr so häufig wird Titanoxid eingesetzt, um die Zahncreme weiß zu färben. Dieser Inhaltsstoff soll das Erbgut schädigen und ist innerhalb der EU in Lebensmitteln verboten. Ebenfalls kritisch zu sehen sind Zusatzstoffe wie PEG-Verbindungen, Parabene sowie Tenside, die über die Mundschleimhaut in den Körper gelangen können. 
 Naturkosmetik-Zahnpasten verzichten komplett auf diese synthetischen Inhaltsstoffe. Statt schaumbildender Tenside enthalten sie zum Beispiel mineralische Substanzen, die schonend die Zähne reinigen. Natürliche Wirkstoffe wie Teebaumöl oder Pfefferminzöl hemmen mit ihrer antibakteriellen Wirkung das Wachstum der Bakterien. Der speichelflussanregende Birkenzucker (Xylit) wiederum sorgt dafür, dass sich Plaque nicht so schnell bilden kann. 
 Extratipp: 
 Ein weiteres natürliches Mittel für die schonende Reinigung des Gebisses ist Zahnpulver. Das schon in der Antike bekannte Zahnpulver ist leicht anzuwenden: Feuchten Sie die Zahnbürste mit etwas Wasser an und drücken Sie diese in das Pulver. Anschließend putzen Sie wie gewohnt die Zähne. 
  Zahnpasta entdecken  
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 Glatt geschmirgelt – Abrieb entfernt den Zahnbelag 
 Für eine gute Putzwirkung benötigen die Zahnpasten winzige Putzkörper, die Plaque wirksam entfernen. Die abreibende Wirkung der Zahnpasta auf das Zahnbein wird unter Laborbedingungen getestet und als RDA-Wert (relative Dentinabrasion) angegeben. Allerdings muss das Ergebnis nicht auf der Zahnpastatube abgedruckt sein. 
 Für Kinder und Personen mit sehr empfindlichen Zähnen ist ein RDA-Wert unter 30 empfehlenswert. Erwachsene sollten dagegen Zahnputzmittel in einer Skala zwischen 30 und 70 verwenden. Whiting-Zahncremes enthalten oft einen sehr hohen Wert von über 100. Diese sind für einen dauerhaften Gebrauch nicht geeignet, denn ein extremer Abrieb kann den Zahnschmelz abschleifen, was zu empfindlichen Zähnen führen kann. 
 Extratipp: 
 Neben dem Abrieb der Zahnpasta und einer falschen Putztechnik kann auch die Wahl der Zahnbürste die Zähne schädigen. Generell sollten die Borsten nicht zu weich und nicht zu hart sein. Im Gegensatz zu Plastikbürsten sind Modelle aus Bambus eine nachhaltige Alternative, denn das natürliche Material ist biologisch abbaubar. Abgesehen von dem umweltfreundlichen Aspekt verfügt Bambus über antibakteriellen Eigenschaften, weshalb sich Bakterien nicht so schnell vermehren können. 
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 Lückenlos rein – Zahnzwischenräume sanft putzen 
 Da die Putzleistung der Zahnbürste nur rund 60 Prozent abdeckt, gehört zu einer gesunden Zahnpflege die Reinigung der Zahnzwischenräume. Denn in den dicht nebeneinanderstehenden Zähnen können sich leicht Speisereste festsetzen. Um diesen idealen Nährboden für Bakterien zu beseitigen, sollten abends vor dem Zähneputzen die Zwischenräume gereinigt werden. Für diese sogenannte Interdentalpflege eignen sich folgende Methoden: 
 
  Interdentalbürsten   Am einfachsten ist der Gebrauch von Interdentalbürsten, die in unterschiedlichen Größen angeboten werden. Greifen Sie zunächst lieber zu einem kleineren Modell, denn eine zu große Bürste kann Zahnfleisch und Zähne verletzen. Die Handhabung ist sehr einfach: Führen Sie die Interdentalbürste vorsichtig in jeden Zahnzwischenraum und bewegen Sie die Bürste einige Male vor und zurück. 
  Zahnseide   Besonders eng stehende Zähne lassen sich oft nicht mit der Interdentalbürste erreichen. In diesem Fall ist der Griff zur Zahnseide eine Alternative. Für Anfänger ist gewachste Zahnseide empfehlenswert, weil sie nicht so leicht ausfranst. Schneiden Sie ein ca. 30 Zentimeter langes Stück ab und wickeln Sie es um den Zeigefinger. Das andere Ende nehmen Sie in die andere Hand. Führen Sie den gespannten Faden vorsichtig zwischen den Zahnzwischenraum ohne das Zahnfleisch zu verletzen. Benutzen Sie für jeden Zwischenraum ein ungebrauchtes Stück Zahnseide, indem Sie sie nach und nach von dem Finger abwickeln. 
  Zahnhölzer   Diese Stäbchen aus Holz oder Bambus können dank einer leicht angeschrägten Spitze gut in die Zwischenräume geschoben werden. Durch eine leichte Vor- und Zurückbewegung des Zahnholzes lösen sich Speisereste und Beläge. 
 
 Extratipp: 
 Für frischen Atem sorgen kosmetische Mundwasser, die mit Extrakten aus Menthol oder Pfefferminze sogar unangenehme Knoblauchgerüche neutralisieren können. Mundwasser sind meistens Konzentrate, die mit Wasser verdünnt werden müssen. Dagegen enthalten pflegende Mundspülungen antibakteriellen Wirkstoffe wie zum Beispiel Teebaumöl oder Fluorid, um den Zahnschmelz zu stärken. Bei entzündetem Zahnfleisch sind Mundspülungen mit Zusätzen von Pflanzen mit wundheilender Wirkung empfehlenswert. Beachten Sie unbedingt die Anwendungshinweise auf der Packung, da die meisten Spülungen unverdünnt angewandt werden. 
  Zahnseide entdecken  
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                            <updated>2024-07-22T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Goldener Sommerlook – Selbstbräuner zaubern sonnengebräunte Haut </title>
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                                            Erst in den letzten einhundert Jahren begann der Siegeszug gebräunter Haut gegenüber vornehmer Blässe. Ein bronzefarbener Teint steigert aber nicht nur die Attraktivität, sondern auch das eigene persönliche Wohlbefinden.
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                 Dank Selbstbräuner gelingt es sogar in der dunklen Jahreszeit, sich am allseits beliebten Sommerglow auf die Haut zu erfreuen. Obwohl Bräunungscremes einen schlechten Ruf haben, sind sie bei richtiger Anwendung unbedenklich für die Haut. Zumindest wenn sie keine reizenden synthetischen Inhaltsstoffe, sondern natürliche Wirkstoffe enthalten, die auch intensiv pflegen. Wer bei der Anwendung die wichtigsten Tipps beachtet, kann seinem blassen Hautton ganz ohne unerwünschte Streifen oder Flecken einen frischen Look verleihen. 
 Ganz ohne Sonnenlicht – Wie wirken Selbstbräuner? 
 Ein gebräunter Teint sieht zwar gesund und attraktiv aus, ist aber das Resultat einer Schutzfunktion der Haut. Sobald die UV-Strahlen des Sonnenlichts auf die Haut treffen, bilden die sogenannten Melanozyten vermehrt den Farbstoff Melanin. Dieses Pigment bräunt nicht nur die Haut, sondern schützt die Zellen vor der schädlichen Strahlung. 
 Selbstbräuner erzielen dagegen eine Verfärbung der Haut ganz ohne Sonnenlicht. Die meisten Bräunungscremes enthalten Dihydroxyacetone (DHA). Bei dieser Substanz handelt es sich um Zuckermoleküle, die sich mit den Eiweißen der oberen Hautschicht verbinden. Durch diese chemische Reaktion bildet die Haut einen melaninähnlichen Farbstoff. In der Regel dauert es vier bis sechs Stunden, bis der endgültige Bräunungsgrad erreicht ist. Die Bräune aus der Tube hält maximal bis zu zwei Wochen. 
 Weniger häufiger wird Erythrulose eingesetzt, ein in Pflanzen und Flechten vorkommender Zucker. Diese Substanz ist hautverträglich und erzielt ein gleichmäßigeres und intensiveres Bräunungsergebnis. Allerdings dauert dieser Bräunungsvorgang ungefähr zwei Tage und hält auch nur ca. eine Woche. Die Herstellung von Erythrulose ist jedoch kostenaufwändig, weshalb der -Wirkstoff oft nur in Kombination mit DHA verwendet wird. 
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 Weniger ist mehr – Bräunungscreme lieber mit natürlichen Inhaltsstoffen 
 Obwohl Selbstbräuner einen schlechten Ruf haben, ist die kritisierte Substanz DHA gesundheitlich unbedenklich. Allerdings ist dieser Inhaltsstoff chemisch instabil. Wird der Selbstbräuner nicht rasch aufgebraucht und eventuell auch noch warm gelagert, kann sich Formaldehyd abspalten. Diese gasförmige Verbindung reizt die Haut und gilt über die Atemwege eingenommen als krebserregend. Ob sich Formaldehyd freigesetzt hat, lässt sich leicht an einem stechenden Geruch des Produktes erkennen. In diesem Fall sollte der Selbstbräuner entsorgt werden. 
 Ein weiteres gesundheitlich relevantes Kriterium bei Bräunungscremes sind synthetische Inhaltsstoffe. Die Produkte sollten keine PEGs enthalten. Diese erdölbasierenden Substanzen können die Haut durchlässig machen. Dadurch trocknet sie aus und so können Krankheitskeime leichter eindringen. Außerdem sind auch Kunststoffverbindungen wie Silikone nicht empfehlenswert für Kosmetika, da sie in Verdacht stehen wie Hormone zu wirken. 
 Wer häufig zu einem Selbstbräuner greift, sollte ein Naturkosmetikprodukt bevorzugen. Diese verzichten auf synthetische Inhaltsstoffe sowie künstliche Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe und sind deshalb besonders verträglich für die Haut. 
 Tipp: 
 Lagern Sie den Selbstbräuner kühl und schützen Sie ihn vor Sonnen- oder Heizungswärme. In der Regel ist es im Badezimmer zu warm. Ein idealer Aufbewahrungsort ist ein Schrank im kühlen Flur oder Schlafzimmer. Alternativ legen Sie die Packung direkt in den Kühlschrank. Verwenden Sie das Produkt nicht mehr nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum. 
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 Mousse, Creme oder Spray – Den passenden Selbstbräuner finden 
 Entscheidend für ein attraktives Bräunungsergebnis ist die Wahl des richtigen Farbtons ohne dabei zu Übertreiben. Vor allem in der kalten Jahreszeit wirkt ein dunkler Teint sehr unnatürlich und verfehlt damit den gewünschten Effekt. Wählen Sie ein Produkt, das Ihre Haut lediglich ein oder höchstens zwei Nuancen dunkler färbt. 
 Das Angebot an Selbstbräunern kann zunächst etwas überfordern. Ob Spray, Mousse oder Creme, alle Produkte lassen sich relativ unkompliziert auftragen. Lediglich im Hinblick auf die Einwirkzeit gibt es kleine Unterschiede. 
 Selbstbräuner im Überblick: 
 
 Lotion/Milch: Die meisten Selbstbräuner sind als leicht zu verteilende Lotion oder selbstbräunende Milch erhältlich, die ein gleichmäßiges Färbeergebnis erzielen. Aufgrund der flüssigen Konsistenz sind sie sehr gut für trockene Haut geeignet, vor allem wenn sie auch feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure oder Jojobaöl enthalten. 
 Gel: Ein Bräunungsgel lässt sich dank eines hohen Wasseranteils gut auf der Haut verteilen und kann auch bei fettiger Haut zum Einsatz kommen. Die meisten Produkte ziehen schnell ein. 
 Bräunungsmousse: Dies ist die Turbovariante unter den Selbstbräunern. Schon kurze Zeit nach dem Auftragen der Mousse zeigt sich ein schöner brauner Teint. Der Schaum kann mit einem speziellen Applikator-Handschuh gut und gleichmäßig verteilt werden. 
 Spray: Es gehört etwas Übung dazu, das Bräunungsspray gleichmäßig zu aufzusprühen. Am besten bitten Sie jemanden, Ihnen bei den schwer zugänglichen Stellen an Rücken und rückseitigen Oberschenkeln zu helfen. Der Sprühnebel hat allerdings den Vorteil, dass er nicht auf der Haut verrieben werden muss. 
 Konzentrat: Für alle, die sich noch nicht an Selbstbräuner herantrauen, ist ein Bräunungskonzentrat eine gute Alternative. Dafür mischen Sie Ihre Körper- oder Gesichtscreme mit einigen Tropfen des Konzentrates. Diese Mischung tragen Sie auf die gereinigte Haut auf. Die Intensität steigert sich, je öfter Sie das Produkt verwenden. 
 
 Extratipp: 
 Ebenfalls eine Variante zum Selbstbräunen ist das sogenannte Tanning Water bzw. Tan Water. Dabei handelt es sich um ein Bräunungswasser, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und zugleich bräunt. Das Spray verteilt sich gleichmäßig auf der Haut und sorgt im Sommer zusätzlich für einen Frischekick. 
  Selbstbräuner entdecken  
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 Flecken unerwünscht – Tipps zum Auftragen 
 Moderne Bräunungsmittel färben viel gleichmäßiger als früher und selbst ein unerwünschter Orangestich verliert sich nach der Einwirkzeit. Es ist jedoch empfehlenswert, die Haut einen Tag vor der Anwendung entsprechend vorzubereiten. Machen Sie zunächst ein Peeling, um die abgestorbenen Hautzellen abzutragen. Auf der glatten Haut verteilt sich die Bräunungscreme gleichmäßiger und sie hält auch etwas länger. 
 Außerdem ist es ratsam, die Körperhaare zu entfernen. Wenn die Creme an den Haaren haften bleibt, kann schnell ein ungleichmäßiger Farbton entstehen. Pflegen Sie Ihre Haut im Anschluss mit einer Feuchtigkeitscreme, damit sie nicht austrocknet und schneller regenerieren kann. 
 Selbstbräuner richtig auftragen: 
 
 Da der Selbstbräuner in der Regel erst nach einigen Stunden seinen schönen Farbton entfaltet, ist es sinnvoll, ihn am Abend aufzutragen. So kann sich die endgültige Bräune quasi über Nacht einstellen. 
 Legen Sie Selbstbräuner und Einweghandschuhe bereit. Ideal zum Auftragen von Lotion oder Mousse ist ein Applikator-Handschuh. Ein altes Handtuch auf dem Fußboden schützt außerdem vor Farbspritzern. 
 Geben Sie etwas Bräunungscreme auf den Handschuh und tupfen Sie diese auf die Haut. Anschließend verteilen Sie die Creme mit kreisenden Bewegungen. Fangen Sie am besten mit einer Körperpartie an und arbeiten Sie sich so langsam weiter. 
 Verteilen Sie die Creme gleichmäßig stark. Die Partien mit einer Hornhautschicht wie Knie- oder Ellenbogen erhalten nur eine dünne Schicht, da diese Stellen schneller nachdunkeln. 
 Waschen Sie Ihre Hände nach dem Auftragen. 
 Jetzt ist etwas Geduld gefragt, denn der Selbstbräuner braucht Zeit um vollständig einzuziehen. Warten Sie rund 20 Minuten, bevor Sie etwas anziehen. Wählen Sie weiche, weite Kleidung, die den Selbstbräuner nicht gleich wieder abrubbelt. 
 In den nächsten drei Stunden sollten Sie weder duschen, baden noch eine schweißtreibende Tätigkeit wie Sport ausüben. 
 Auf geschmeidiger Haut hält sich die Bräune etwas länger. Verwenden Sie eine feuchtigkeitsspendende Creme, um sie intensiv zu pflegen. 
 
 Extratipp: 
 Bei sehr trockener Haut kann es passieren, dass sich das Produkt nicht gleichmäßig verteilen lässt. Fleckige Stellen lassen sich jedoch sanft mit einem Vollbad mildern. Der Effekt verstärkt sich, wenn Sie ein pflanzliches Öl als Badezusatz verwenden. Lassen Sie die Haut etwas einweichen und reiben Sie dann mit einem Schwamm oder Waschlappen vorsichtig über die betroffenen Stellen. Alternativ können dunklere Verfärbungen auch mit einem Peeling aus Salz und Zitronensaft behoben werden. 
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 Gut geschützt – Sonnenschutz verwenden 
 Die Haut produziert Melanin, um sich vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Sonnenlichts zu schützen. Diese Eigenschaft fehlt einem Bräunungsmittel, da es nicht UV-Licht filtern kann. Es ist notwendig, zusätzlich zum Selbstbräuner auch Sonnenschutz zu verwenden, um die Haut vor einem Sonnenbrand zu bewahren. 
 Verwenden Sie eine Sonnencreme, die sowohl vor UV-A-Strahlung als auch UV-B-Strahlung schützt. Zur Auswahl stehen Produkte entweder mit chemisch-organischem oder mineralischem UV-Filter. Zertifizierte Naturkosmetikprodukte für den Sonnenschutz enthalten keine bedenkliche synthetischen Inhaltsstoffe. Die mineralischen UV-Filter legen sich wie ein Film auf die Haut und reflektieren so die Sonnenstrahlung. 
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            <title type="text">Gesunder Schutzmantel – Was der pH-Wert der Haut aussagt</title>
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                                            Als größtes Organ des Menschen übernimmt die Haut viele wichtige Funktionen. Sie schützt den Körper vor dem Austrocknen und wehrt wie ein Bollwerk äußere Einflüsse wie Kälte, Hitze oder Krankheitserreger ab.
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                 Damit sich Bakterien und Keime nicht so leicht vermehren können, liegt der pH-Wert der Haut in einem leicht sauren Bereich. Deshalb wird in diesem Zusammenhang auch von dem Säureschutzmantel der Haut gesprochen. Allerdings reichen schon kleine Veränderungen, um diesen Idealzustand aus dem Gleichgewicht zu bringen. Neben extremen Witterungsverhältnissen greifen auch übertriebene Reinigung- und Pflegeroutinen den Schutzmechanismus der Haut an. Zusätzlich verändern auch Kosmetikprodukte mit synthetischen Tensiden und Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen das leicht saure Milieu. Als Folge verliert die Haut Feuchtigkeit, altert schneller und neigt zu Entzündungen sowie Unreinheiten. 
 Leicht angesäuert – Was bedeutet der pH-Wert der Haut? 
 Die äußere Hautschicht wird als Oberhaut oder Epidermis bezeichnet. Hier bilden sich neue Zellen, die regelmäßig an die Oberfläche geschoben werden und dort absterben. Diese Hornzellen verbinden sich u. a. mit den Sekreten der Talg- und Schweißdrüsen zu dem sogenannten Hydro-Lipid-Film. 
 Der Hydro-Lipid-Film überzieht die gesamte Hautoberfläche und übernimmt hauptsächlich zwei wichtige Funktionen. Als natürliche Hautbarriere sorgt er dafür, dass die Haut nicht zu viel Feuchtigkeit verliert und austrocknet. Außerdem fungiert er als Schutzschild gegenüber äußeren Einflüssen. Eine natürliche Flora aus Aminosäuren, Milchsäuren, freien Fettsäuren u. a. hilft dabei, Mikroorganismen und Bakterien abzuwehren. Sie wird auch als Säureschutzmantel bezeichnet, weil der pH-Wert der Haut in einem leicht sauren Bereich von ca. 4 – 6,5 angesiedelt ist. 
 Der pH-Wert misst den Gehalt an Wasserstoffionen in Flüssigkeiten auf Wasserbasis. Die Skala reicht von 0 bis 14, wobei die Mitte als neutral gilt. Wasser hat den neutralen Wert 7. Niedrigere Werte werden als sauer bezeichnet; liegt der Wert über 7, ist die Lösung basisch bzw. alkalisch. Der pH-Wert das Haut hat ein leicht saures Milieu, in dem sich unerwünschte Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen nicht so gut vermehren können. Im Zusammenspiel mit dem Immunsystem schützt das leicht saure Klima den Körper vor Erkrankungen. 
 Gut zu wissen: 
 Der saure pH-Wert wirkt wie ein natürliches Deo des Körpers, weil auch jene Bakterien gestoppt werden, die für den Schweißgeruch verantwortlich sind. Wenn jemand nach dem Duschen gleich wieder unangenehm unter den Achseln riecht, könnte das Duschgel oder die Seife einen zu hohen alkalischen pH-Wert aufweisen. Oft reicht es aus, zu einem pH-hautneutralen Produkt zu wechseln. 
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 Vorsicht Störenfriede – Beeinträchtigungen des Säureschutzmantels 
 Der gesunde pH-Wert für Erwachsene wird oft als 5,5 angegeben. Dabei handelt es sich allerdings nur um einen allgemeinen Richtwert, denn das Milieu der Haut kann sich schnell verändern. Das ist in der Regel kein Grund zur Sorge, denn eine gesunde Haut kann sich relativ schnell innerhalb einer Stunde wieder regenerieren. Wird die Haut jedoch zu häufig strapaziert, wird die natürliche Schutzbarriere der Haut durchlässig. Es geht Feuchtigkeit verloren und es können Bakterien eindringen. Die Haut trocknet aus, verliert an Spannkraft und neigt zu Rötungen sowie Juckreiz. Durch die Bakterien ist sie außerdem anfällig für Entzündungen und Hautunreinheiten. 
 Faktoren, die den pH-Wert der Haut negativ beeinflussen: 
 
   Äußere Einflüsse : Das Wetter kann sich sehr störend auf das Hautbild auswirken. Extreme Hitze oder Kälte sowie trockene Heizungsluft führen zu einem Feuchtigkeitsverlust und schwächen den Schutzfilm auf der Haut. 
  Alter : Mit zunehmendem Alter kann die Haut nicht mehr so gut Feuchtigkeit speichern und auch die Talgproduktion nimmt immer mehr ab. Dadurch verändert sich leicht das saure Milieu auf der Hautoberfläche. 
  Hauterkrankungen : Neurodermitis, Rosazea oder auch Erkrankungen wie Diabetes können den Säure-Basen-Haushalt der Haut empfindlich stören. 
   Aggressive Reinigungs- und Pflegemittel : Vor allem synthetische Tenside und Emulgatoren in Kosmetika wirken sich auf Dauer nachteilig auf eine gesunde Hautbarriere aus. Denn sie lösen Fette auf und machen den Hydro-Lipid-Film durchlässig. So kann Feuchtigkeit entweichen und es können gleichzeitig Keime eindringen. Auch künstliche Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe in Kosmetikprodukten greifen in den natürlichen Schutzmechanismus ein. Eine Alternativlösung sind Naturkosmetikprodukte, da sie ohne entsprechende Inhaltsstoffe hergestellt werden. 
 
 Extratipp: 
 Die Haut von Neugeboren hat einen neutralen pH-Wert, allerdings bildet sich schon in den ersten Lebenswochen das leicht saure Milieu. Für die Reinigung der empfindlichen Babyhaut sollten jedoch nur sehr milde Produkte speziell für Kinder verwendet werden. 
  Hauptpflege entdecken  
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 Gesunde Hygiene – Wie gut sind pH-hautneutrale Reinigungsprodukte? 
 Selbst bei der Reinigung der Haut nur mit pH-neutralem Wasser wird der Hydro-Lipid-Film sowie das saure Milieu leicht verändert. Zusätzlich werden in den meisten Fällen aber auch noch Kosmetikprodukte verwendet, die einen pH-Wert von 7 bis 10 aufweisen. Diese alkalische Wirkung ist erforderlich, damit sich Verunreinigungen und auch Keime leichter entfernen und abwaschen lassen. Dadurch erhöht sich jedoch auch der pH-Wert der Haut. Dieser kurzzeitige Verlust des sauren Milieus ist allerdings normal, weil sich eine gesunde Haut wieder selbst regenerieren kann. 
 Es gibt allerdings auch eine Reihe von Kosmetikprodukten, die dem pH-Wert der Haut angepasst werden. Sie sind an dem Zusatz pH-hautneutral oder seifenfrei zu erkennen und weisen in der Regel einen Wert von 5,5 auf. Allerdings sagt die Höhe des Wertes nicht zwangsläufig etwas über die hautfreundliche Qualität der Reinigungsmittel aus. Die pH-hautneutralen Duschgele, Shampoos und Flüssigseifen enthalten häufig eine Vielzahl synthetischer Inhaltsstoffe wie Tenside oder Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Sie entziehen der Haut Fette, wodurch die Schutzfunktion der Haut beeinträchtigt werden kann. 
 Naturseifen oder Reinigungsprodukte zertifizierter Naturkosmetik sind frei von künstlichen Wirkstoffen, die die Haut irritieren. Sie reinigen sanft Haut und Haare und enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie pflanzliche Öle oder tierische Fette, die zugleich eine natürliche pflegende Wirkung haben. 
 Aber nicht nur die Wahl des Reinigungsproduktes ist für die gesunde Haut wichtig. Beachten Sie unbedingt die folgenden Tipps: 
 
 Duschen Sie nicht zu heiß, sondern wählen Sie eine Wassertemperatur von 36 bis 38 Grad. Heißes Wasser trocknet die Haut unnötig aus. 
 Auch die Dusch- und Badedauer sollte nicht unnötig in die Länge gezogen werden. Nach 10 Minuten Duschen und 20 Minuten Baden verändert sich das saure Milieu und der pH-Wert der Haut steigt an. 
 
 Extratipp: 
 Der pH-Wert im Genitalbereich ist niedriger und liegt unter 4,5, um Bakterien wirkungsvoll bekämpfen zu können. Geraten die Werte in den basischen Bereich, erhöht sich die Gefahr von Infektionen. Deshalb gibt es speziell für die Intimpflege milde Produkte, die den pH-Wert im gewünschten sauren Milieu halten. 
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 Unterstützung aus der Natur – Typgerechte Pflege für eine gesunde Haut 
 Ein leicht saurer pH-Wert ist eine der Grundvoraussetzungen für eine gesunde Haut. Dementsprechend sind nach der Hautreinigung Pflegeprodukte sinnvoll, die diesen Schutz nicht zu stark beeinträchtigen. Da pflegende Cremes und Lotionen auf der Haut bleiben, sind Produkte empfehlenswert, die die natürliche Schutzfunktion der Haut unterstützen. Besonders wertvoll sind Kosmetika mit natürlichen Inhaltsstoffen wie pflanzlichen Ölen oder Aloe Vera Gel, weil diese nicht den Schutzmechanismus der Haut angreifen. Empfehlenswert sind auch pflanzliche Öle mit hautneutralem pH-Wert wie Mandelöl oder Jojobaöl. 
 Außerdem sollten die Pflegeprodukte dem jeweiligen Hauttyp entsprechen, denn überpflegte Haut gerät leicht aus dem Gleichgewicht. Zu viele Kosmetika oder eine zu reichhaltige Creme greifen die natürliche Hautbarriere an. Die gereizte Haut ist trocken und gerötet. Oft bilden sich auch um Mund und Nase kleine Pusteln oder Pickelchen. 
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                            <updated>2024-07-08T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Im Gleichgewicht – So bleibt normale Haut lange gesund und schön</title>
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                                            Viele wünschen sie sich, aber nur wenige haben sie: eine gesunde, normale Haut. Sie zeichnet sich durch eine intakte Hautbarriere aus, die Talgproduktion und Feuchtigkeitshaushalt in einer ausgewogenen Balance hält. 
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                 Zwar ist dieser Hauttyp mit den feinen Poren und dem ebenmäßigen Teint nicht ganz so empfindlich, aber trotzdem sollte der richtigen Pflege viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn schon kleine Fehler bei der Wahl der Kosmetikprodukte können die Haut strapazieren und auf Dauer austrocknen. Vor allem synthetische Inhaltsstoffe wirken sich negativ auf den Hautschutzmantel aus. Dagegen enthält Naturkosmetik pflanzliche oder mineralische Wirkstoffe, die die natürlichen Funktionen der Haut unterstützen. 
 Gesund und vital – Wodurch zeichnet sich normale Haut aus? 
 Damit kosmetische Produkte besser auf die individuelle Beschaffenheit der Haut abgestimmt werden können, gibt es die Einteilung in vier klassische Hauttypen. Während fettige und trockene Haut sowie Mischhaut zu unterschiedlichen Hautproblemen neigen, befindet sich normale Haut in einer gesunden Balance. 
 Aufgrund der intakten Talgproduktion weist normale Haut einen matten Teint mit feinen Poren auf. Auch der Feuchtigkeitshaushalt befindet sich in einem gesunden Gleichgewicht, weshalb die Haut sich elastisch und geschmeidig anfühlt. Eine gute Durchblutung sorgt zudem für einen frischen, rosigen Look. 
 Typische Eigenschaften normaler Haut: 
 
 feine Poren 
 mattes Hautbild 
 weiche, geschmeidige Haut 
 weder raue, trockene noch fettig glänzende Stellen 
 kaum Hautunreinheiten 
 
 Der jeweilige Hauttyp ist zum größten Teil genetisch bedingt, allerdings ist normale Haut oft ein Geschenk der Jugend. Mit zunehmendem Alter verändert sich die Beschaffenheit der Haut, und es entwickelt sich häufig eine Mischhaut mit vereinzelt trockenen oder ölig glänzenden Partien. Im Laufe der Jahre kann sich auch eine trockene Haut bilden, weil die Talgproduktion immer mehr abnimmt und die Haut die Fähigkeit verliert, Feuchtigkeit zu speichern. 
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 Fein herausgeputzt – Milde Reinigungsroutinen für gesunde Haut 
 Voraussetzung für eine gesunde Haut ist die optimale Pflege. Um den Idealzustand so lange wie möglich zu erhalten, ist die Wahl der richtigen Reinigungsprodukte entscheidend. Aggressive Inhaltsstoffe beeinflussen das ausgewogene Gleichgewicht der normalen Haut. Vor allem synthetische, mineralölbasierende Wirkstoffe wie Silikone und Parabene sollten vermieden werden. Eine Alternative ist Naturkosmetik, weil diese komplett ohne synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe hergestellt wird. 
 Zur sanften Pflegeroutine gehört die Reinigung des Gesichts jeweils morgens und abends mit lauwarmem Wasser, da hohe Temperaturen die Haut zu sehr austrocknen. Ein milder Reinigungsschaum oder ein Waschgel entfernen Schmutz, Make-up sowie überschüssigen Talg tiefenwirksam. Um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen, sind Reinigungsprodukte mit pflanzlichen Wirkstoffen wie von der Aloe Vera hilfreich, da sie den Feuchtigkeitsverlust ausgleichen. 
 Die Reinigung der Gesichtshaut schließt ein klärendes Geschichtswasser ab, um auch die letzten Make-up-Reste auf der Haut zu entfernen. Gleichzeitig erfrischt und belebt es die Haut und spendet ihr Feuchtigkeit. Das Tonic sollte keinen bzw. nur wenig Alkohol enthalten, da dieser die Haut schnell austrocknet. 
 Für alle, die es unkompliziert mögen, ist Mizellenwasser eine hervorragende Alternative. Es reicht ein Produkt für die Reinigung des Gesichtes sowie die empfindliche Augenpartie. Die nanokleinen Tensidpartikel entfernen Schmutz, Make-up und überschüssigen Hauttalg mühelos, ohne jedoch den natürlichen Säureschutzmantel der Haut anzugreifen. Gleichzeitig pflegt Mizellenwasser die Haut und sorgt dafür, dass sie wertvolle Wirkstoffe und Feuchtigkeit besser aufnehmen kann. 
  Hauptpflege entdecken  
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 Gut behütet – Hautpflege den individuellen Bedürfnissen anpassen 
 Aufgrund des ausgewogenen Fett- und Feuchtigkeitshaushalts benötigt normale Haut keine reichhaltigen Pflegeprodukte. Allerdings verliert die Haut schon ab Mitte zwanzig die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern. Auch die Talg- und Kollagenproduktion baut sich mit zunehmendem Lebensalter immer mehr ab. 
 Um einer vorzeitigen Alterung der Haut vorzubeugen, sollte dieser Mangel entsprechend dem Alter berücksichtig werden. Für jeden Hauttyp geeignet sind Produkte mit Hyaluronsäure. Dieses Anti-Aging-Mittel hilft, die Feuchtigkeitsspeicher wieder aufzufüllen und die Haut straff und geschmeidig zu halten. Gleichzeitig versorgt das enthaltende Hyaluron die Zellen mit wichtigen Nährstoffen und regt die Regeneration der Hautzellen an. Es wirkt sogar entzündungshemmend. 
 Ein weiterer Aspekt bei der Pflege der Haut sind die äußeren Umstände. Trockene Heizungsluft sowie kalte oder heiße Witterungsbedingungen wirken sich auf jeden Hauttyp nachteilig aus. Bei diesen Bedingungen kann die Haut leicht austrocknen und unangenehm spannen. Cremes mit hochwertigen pflanzlichen Ölen wie Jojobaöl und Arganöl oder auch Sheabutter spenden nicht nur Feuchtigkeit, sondern wirken auch rückfettend. 
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 Gesunde Bräune – Sonnenschutz bewahrt vor Hautschäden 
 In Maßen ist Sonnenlicht eine Wohltat für Körper, Haut und Seele und außerdem unerlässlich um das lebenswichtige Vitamin D zu bilden. Aber die ultraviolette Strahlung des Sonnenlichts kann den gesunden Zustand der normalen Haut beeinträchtigen. Die langwelligen, weniger energiereichen UVA-Strahlen dringen in die tiefen Schichten ein und trocknen die Haut aus, wodurch sie schneller altert. Dagegen verursachen die kurzwelligen, energiereichen UVB-Strahlen gesundheitliche Schäden, weil sie die Zellen schädigen. So erhöht sich das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. 
 Schützen Sie sich vor den negativen Auswirkungen der UV-Strahlen und gehen Sie nicht ohne entsprechenden Schutz in die Sonne. Empfehlenswert ist eine Sonnenmilch, die sowohl UVA- und UVB-Strahlung filtert. Wählen Sie außerdem einen hohen Lichtschutzfaktor von 30 oder mehr. 
 Sonnencreme schützt die Haut entweder mit chemisch-organischen oder mineralischen UV-Filtern. Die chemischen Sonnenschutzprodukte absorbieren die Sonnenenergie und wandeln sie in Wärme um. Die meisten Naturkosmetikprodukte für den Sonnenschutz enthalten mineralische Filter, die weitgehend die Sonnenstrahlen reflektieren. Diese Produkte sind sehr gut hautverträglich und lösen keine allergischen Reaktionen aus. Allerdings hinterlassen sie oft einen weißen Film auf der Haut. 
 Gerade in Zeiten der Erderwärmung ist es notwendig, das eigene Verhalten den hohen Sommertemperaturen anzupassen. Beherzigen Sie die folgenden Ratschläge, um Ihre Haut lange gesund und vital zu halten. 
 Tipps für den Aufenthalt in der Sonne: 
 
 Gehen Sie in der Mittagszeit nicht unnötig in die pralle Sonne, sondern suchen Sie sich lieber ein schattiges Plätzchen. 
 Reizen Sie den Lichtschutzfaktor Ihrer Sonnencreme nicht bis zum Letzen aus und bleiben Sie nicht zu lange in der Sonne. Die Haut bräunt auch im Schatten und bleibt dabei gesund. 
 Schützen Sie Kopf und Augen und tragen Sie einen Sonnenhut sowie eine Sonnenbrille. 
 
  Sonnenschutz entdecken  
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 Bewusst leben – Tipps für die Schönheit von innen 
 Die gesunde Beschaffenheit normaler Haut ist nur ein aktueller Zustand, der sich durch sehr viele Umstände leicht verändern kann. Neben den schon erwähnten hautfreundlichen Kosmetikprodukten spielt auch der Lebenswandel eine beträchtliche Rolle. Es gibt einige wichtige Faktoren wie Ernährung und Stress, die sich negativ auf jeden Hauttyp auswirken können. 
 Gesunde Haut stärken: 
 
  Ernährung : Ungesunde Lebensmittel beeinflussen den Zustand der Haut. Fett- und zuckerhaltige Nahrungsmittel sowie Fastfood sollten selten auf dem Speiseplan stehen. Auch der Genuss von Alkohol ist nur in Maßen ratsam. Stattdessen versorgen frisches Gemüse und Obst die Haut mit allen wichtigen Nährstoffen. 
  Trinken : Wasser bringt den Hautstoffwechsel in Schwung und fördert die Durchblutung. Die Haut wird so elastischer und sieht vital und geschmeidig aus. Empfohlen wird eine Trinkmenge von 1,5 bis 2 Liter Wasser, Mineralwasser oder Früchtetee. 
  Erholung : Sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit leiden viele Menschen unter Zeitmangel. Stress und psychische Belastungen sind oft auch mit schlaflosen Nächten verbunden. Als Folge ist das natürliche Gleichgewicht der Haut gestört. Ein grauer, fahler Teint können genauso auftreten wie kleine Hautunreinheiten. Schon kleine Auszeiten helfen, sich zu entspannen und sich zu regenerieren. Machen Sie mindestens einmal in der Stunde eine kurze Pause von 10 Minuten: Öffnen Sie ein Fenster und atmen Sie tief durch. Denken Sie nicht an die Arbeit oder Ihre To-Do-Liste, sondern bleiben Sie achtsam im Hier und Jetzt. 
 
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            <title type="text">Zarter Hautschmeichler – Aromatische Kakaobutter für samtweiche Haut</title>
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                                            Schokolade ist ein Genuss für alle Sinne und Balsam für die Seele. Für den zarten Schmelz der Köstlichkeit sorgt die Kakaobutter, die aber auch äußerlich angewendet viel zu bieten hat. Gesunde Inhaltsstoffe wie gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe...
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                 Die Kakaobutter legt sich wie ein Film über die Haut und bewahrt sie vor Feuchtigkeitsverlust. Außerdem wehren die Wirkstoffe schädliche äußere Einflüsse ab und unterstützen sogar die Wundheilung. Das Hautbild wird wieder zart und geschmeidig und Haare erhalten einen wunderbar seidigen Glanz. Aufgrund der rückfettenden Eigenschaften ist der natürliche und vegane Rohstoff außerdem ein begehrter Bestandteil von Lippenstiften, Lippenpflegestiften, Seifen und Badezusätzen. 
 Verführerische Bohne – Woher stammt Kakaobutter? 
 Der Kakaobaum (Theobroma cacao) gehört zu der Familie der Malvengewächse und gedeiht vorzugsweise in tropischen Regionen wie Mittel- und Südamerika, Westafrika und Südostasien. Der immergrüne Baum trägt längliche Beeren, die mit einer dicken, lederartigen Schale ummantelt sind. In dem essbaren Fruchtfleisch (Kakaopulpe) befinden sich die Samen der Pflanze, die Kakaobohnen. 
 Zunächst werden die Kakaobohnen mehrere Tage fermentiert, damit sich u. a. der aromatische Geschmack herausbilden kann. Nach dem Rösten entsteht durch das heiße Walzen die sogenannte Kakaomasse. Zum Schluss wird in der Presse das Fett von den anderen Bestandteilen getrennt. Neben der reinen Kakaobutter bleibt noch ein Kakaopresskuchen übrig, der zu Kakaopulver verarbeitet werden kann. 
 Die naturbelassene Kakaobutter ist vegan und hat eine blasse, honiggelbe Farbe. Empfehlenswert ist unraffinierte Kakaobutter, da sie nicht nur natürlich duftet, sondern auch alle wertvollen Inhaltsstoffe enthält. 
 Gut zu wissen: 
 Der Anbau und die Verarbeitung von Kakaopflanzen finden leider nicht immer unter nachhaltigen Arbeitsbedingungen statt. Achten Sie beim Kauf von Schokolade und Kosmetika darauf, dass die Kakaobutter aus biologischem Anbau stammt und somit keine gesundheitsgefährdenden Rückstände von chemischen Pflanzenschutzmitteln enthält. Ein Fairtrade-Siegel garantiert, dass bei der Herstellung der Kakaobutter faire soziale und ökonomische Bedingungen berücksichtigt wurden. 
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 Beauty-Wunder – Was bewirken die Inhaltsstoffe der Pflanzenbutter? 
 Kakaobutter ist ein Lieblingsinhaltsstoff bei Kosmetikprodukten, denn sie verleiht einen natürlichen und dezenten Wohlgeruch. Aufgrund der Schmelzeigenschaft ist sie auch ideal, um Cremes und Emulsionen eine etwas festere Konsistenz zu geben. Da das Fett bei ca. 30 Grad Celsius schmilzt, kann es sehr gut von der Haut aufgenommen werden, ohne jedoch einen fettenden Film zu hinterlassen. 
 Die pflanzliche Butter enthält eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren, die sich nachhaltig auf ein gesundes und geschmeidiges Hautbild auswirken. 
 Die wichtigsten Inhaltsstoffe: 
 
   Gesättigte Fettsäuren : Aufgrund eines hohen Anteils von rund 60 Prozent an gesättigten Fettsäuren ist die Kakaobutter lange haltbar. Besonders hervorzuheben sind die Palmitinsäure und die Stearinsäure. Sie legen sich wie ein zarter Schutzfilm über die Haut und schützen sie vor dem Austrocknen. 
   Ungesättigte Fettsäuren : Das Pflanzenfett enthält ca. 35 Prozent ungesättigte Fettsäuren, u. a. Ölsäure, und pflegt aufgrund der rückfettenden Eigenschaften vor allem trockene Haut streichelzart. 
   Vitamin E : Dank der antioxidativen Wirkung schützt Vitamin E vor freien Radikalen und schädlichen Umwelteinflüssen. Die Pflege mit Kakaobutter beugt einer vorzeitigen Faltenbildung und Hautalterung vor und sorgt für einen geschmeidigen und strahlend frischen Teint. 
   Vitamin K : Dieses Vitamin stärkt die natürliche Hautbarriere und hat wundheilende Eigenschaften. 
 
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 Für trockene Haut – Anwendungsmöglichkeiten von Kakaobutter 
 Dank des hohen Fettanteils und den wertvollen Inhaltsstoffen ist das tropische Fett besonders gut für trockene und spröde Haut geeignet. Kakaobutter ist in Gesichts- und Körperpflegeprodukten enthalten, kann aber auch pur auf die Haut aufgetragen werden. Durch die rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften kann sich die aus dem Gleichgewicht geratene strapazierte Haut wieder erholen. Zudem unterstützt das Pflanzenfett die Wundheilung von kleinen Verletzungen und soll sich auch positiv bei der Pflege von Narben und Dehnungsstreifen bewährt haben. 
 Kakaobutter wird ein Anti-Aging-Effekt zugesprochen, weil sie reichlich Antioxidantien enthält. Diese Stoffe bieten Schutz vor sogenannten freien Radikalen, die bei Stoffwechselprozessen des Körpers anfallen oder durch schädliche äußere Umstände wie UV-Strahlung entstehen. Zu viel oxidativer Stress lässt die Haut schneller altern. Durch die Pflanzenbutter glätten sich kleine Fältchen und die jugendliche Spannkraft der Haut bleibt erhalten. 
 Das Fett aus der Kakaobohne ist auch ein beliebter Inhaltsstoff für Seifen, denn es reinigt sanft die Haut, die sich dank der rückfettenden Pflege schnell wieder regenerieren kann. Neben einer angenehm cremigen Konsistenz überzeugen die Seifen aber auch mit ihrem natürlich leichten Schokoladenduft. 
 Eine weitere Anwendungsmöglichkeit sind Badezusätze mit Kakaobutter. Das verführerische Schokoladenaroma wirkt anregend und belebend auf die Sinne. Die Kakaobutter legt sich wie ein zarter Film auf die Haut und schützt sie vor Feuchtigkeitsverlust. Trockene und strapaziert Haut kann sich entspannen und fühlt sich nach dem Bad wunderbar weich und gepflegt an. Kakaobutter ist gut verträglich und deshalb sogar für Kinderbadezusätze geeignet. 
 Extratipp: 
 Aufgrund des hohen Fettgehaltes sowie der enthaltenen Ölsäure kann Kakaobutter die Poren verstopfen. Bei fettiger und zu Hautunreinheiten neigender Haut sollte das Produkt erst einmal vorsichtig getestet werden, weil sich unter Umständen Mitesser und Pickel bilden können. Eine Alternative sind Kosmetika mit antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkstoffen, zum Beispiel Arganöl, Teebaumöl oder auch natürlicher Salizylsäure. 
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 Ein schöner Kussmund – Natürliche Pflege für zarte Lippen 
 Die Haut der Lippen ist sehr dünn und empfindlich, da sich hier kaum rückfettende Talgdrüsen befinden. Durch äußere Einflüsse wie heiße oder kalte Temperaturen sowie Flüssigkeitsmangel oder auch Stress trocknet die zarte Haut schnell aus. Ein beliebter Inhaltsstoff für die Lippenpflege ist Kakaobutter, weil sie die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Außerdem schützt der leichte Fettfilm vor Umwelteinflüssen. 
 Inzwischen ist die Ansicht überholt, dass Inhaltsstoffe in Lippenpflegestiften süchtig machen. Natürliche Rohstoffe wie Kakaobutter haben den Vorteil, dass sie bedenkenlos verschluckt werden können. Als gesundheitsgefährdend gelten dagegen Produkte mit synthetischen Polymeren und Mineralölbestandteilen. Sie sind an Bezeichnungen wie Paraffin, Paraffinum Liquidum oder Petrolatum zu erkennen. 
 Ein Lippenpflegestift ist praktisch und passt in jede Tasche. Die Konsistenz des Stiftes ist zwar etwas fest, aber dank der Pflanzenbutter lässt er sich geschmeidig verteilen. Lippenbalsam aus einem Döschen oder einer Tube hat eine sehr angenehm weiche Konsistenz. Allerdings muss er mit dem Finger aufgetragen werden. 
 Extratipp: 
 Rote Lippen wirken attraktiv und verführerisch. Auch wer zu trockenen Lippen neigt, muss nicht auf diesen modischen Farbakzent verzichten. Empfehlenswert sind Lippenstifte mit Kakaobutter, die viel Feuchtigkeit spenden. Sie lassen sich sehr gut auftragen und halten die empfindliche Haut der Lippen wunderbar samtig weich. 
  Lippenpflege entdecken  
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 Repair und Pflege – Glanzeffekte für sprödes Haar 
 In der Haarpflege ist Pflanzenbutter längst kein Geheimtipp mehr. Die wertvollen Vitamine und Nährstoffe der Kakaobutter können tief in die Schuppenschicht einziehen und verleihen selbst sprödem Haar wieder einen glänzenden Schimmer. Der Schutzfilm bewahrt die Haare vor dem Austrocknen und schützt sie sogar bei Beanspruchung durch Salzwasser oder UV-Strahlung. 
 Tipps für die Anwendung: 
 Verreiben Sie etwas Kakaobutter in den Händen und verteilen Sie das Produkt auf dem feuchten Haar. Nach einer kurzen Einwirkzeit von ca. drei Minuten spülen Sie die Haare mit lauwarmem Wasser ab. Bei sehr spröden Haarspitzen kann etwas Kakaobutter in die trockenen Spitzen einmassiert werden. Da es nicht so stark fettet, muss es nicht ausgewaschen werden. 
  Haarpflege entdecken  
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            <title type="text">Schön schwitzen – Alles zum Thema Hautpflege beim Sport</title>
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                                            Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und stärkt Herz und Kreislauf. Von einer gesunden Fitness profitiert jedoch auch die Haut, dann dank der guten Durchblutung strahlt der Teint frisch und rosig. Voraussetzung ist jedoch eine gute Hautpflege beim S...
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 Nach dem anstrengenden Workout sollte der Schweiß nicht zu lange auf der Haut bleiben, da diese sonst austrocknet. Für die milde Reinigung eignen sich ein Duschgel oder eine Seife mit natürlichen Inhaltsstoffen, die die Haut nicht irritieren. Zusätzlich hilft eine feuchtigkeitsspendende Pflege mit pflanzlichen Wirkstoffen, die Haut gesund und geschmeidig zu halten. Wer im Freien trainiert, sollte außerdem die Haut schützen und selbst bei bedecktem Himmel eine Sonnenmilch mit ausreichendem Lichtschutzfaktor auftragen. 
 Fit aussehen - Warum ist Sport gut für die Haut? 
 Zu einem gesunden Lebensstil gehören sportliche Aktivitäten, denn sie bringen den Stoffwechsel und das Immunsystem auf Trab und halten das Herz-Kreislauf-System in Schwung. Neben vielen körperlichen Vorteilen wirkt sich Sport aber auch positiv auf die Psyche aus, da Stress wirkungsvoll abgebaut werden kann. 
 Von einem regelmäßigen Training profitiert außerdem ganz enorm das Hautbild. Der Aufbau der Muskeln stärkt das Bindegewebe und transportiert mehr Kollagen in die Zellen. Dadurch wird die Haut straffer und fester. Regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining kann sogar kleine Falten und Cellulitedellen glätten. Da dank einer besseren Durchblutung ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe in die Zellen befördert werden, kann sich die Haut schneller regenerieren und erhält einen jugendlich frischen Glow. 
 Selbst das Schwitzen hat eine positive Wirkung auf den Teint. Weil sich die Poren öffnen, werden durch den Schweiß abgestorbene Hautzellen und überschüssiger Talg leichter abtransportiert. Die Haut ist besonders rein und neigt weniger zu kleinen Pickeln. Zudem unterstützt der Schweiß das leicht saure Milieu des Säureschutzmantels der Haut und wehrt Bakterien und Krankheitskeime ab. 
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 Dezent herausgeputzt – Die richtige Hautpflege vor dem Sport 
 Ein sportliches Training stählt den Körper und fördert die attraktive Ausstrahlung. Aber auch während des Workouts möchten die meisten Menschen gepflegt und ansprechend aussehen. Allerdings sollte bei der Wahl der Kleidung die Funktionalität im Vordergrund stehen. Ideal ist ein atmungsaktiver Sportdress, der den Schweiß nach außen ableitet. Entsprechende Kleidung ist aus Baumwolle, Seide oder Mikrofaser-Mischungen. 
 Bei der Hautpflege vor dem Sport gibt es einige wichtige Regeln zu beachten. Es ist nicht ratsam eine Feuchtigkeitscreme oder -lotion direkt vor den körperlichen Aktivitäten aufzutragen. Diese legen sich wie ein Film auf die Haut und verhindern, dass der Schweiß abfließen kann. Auf diese Weise verstopfen die Poren, was die Entstehung von Entzündungen und Pickeln begünstigt. 
 Hinsichtlich des Make-ups gibt es unterschiedliche Meinungen. Wer sich damit wohler fühlt, kann eine leichte Foundation oder eine BB-Cream sowie eine wasserfeste Wimperntusche verwenden. Ein schweres Make-up mit dick aufgetragenem Concealer kann dagegen nicht nur verschmieren, sondern zusammen mit dem Schweiß die Poren verstopfen. Damit sich keine Hautunreinheiten bilden, sollte das Gesicht abgeschminkt werden. Sehr gut geeignet sind spezielle Abschminktücher, mit denen sich die deckende Schicht gut abtragen lässt. 
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 Richtig dufte – Mildes Deo für den Sport 
 Ob Joggen, Mannschaftssport oder Fitness im Gym, der Körper kommt auf jeden Fall ganz schön ins Schwitzen. Dabei handelt es sich um eine ganz natürliche Reaktion des Körpers, um die Temperatur zu regulieren. Wenn der Schweiß auf der Haut verdunstet, gibt der Körper überschüssige Wärme nach außen ab. Diese kühlende Wirkung schützt vor Überhitzung und gleichzeitig bleibt der Organismus leistungsfähig. 
 Wer mit anderen trainiert, möchte nicht durch einen unangenehmen Geruch auffallen. Unerwünschter Schweißgeruch entsteht, wenn Bakterien die Fettsäuren auf der Haut zersetzen. Dabei bilden sich Butter- oder Ameisensäure, die den stechenden Geruch freisetzen. Körperschweiß hat jedoch einen sauren pH-Wert, in dem sich diese Bakterien nicht so wohl fühlen. 
 Meistens bildet sich der typische Geruch nach Schweiß unter den Achseln, weil hier ein basisches Klima herrscht und sich Bakterien besser verbreiten können. Ein vor dem Sport aufgetragenes Deodorant stoppt den stechenden Schweißgeruch. Damit die empfindliche Haut nicht gereizt wird, sollte das Deo keine Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis und keine synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten. Verwenden Sie lieber kein Antitranspirant mit Aluminiumsalz, da es die schweißregulierende Funktion der Haut hemmt. Naturkosmetik-Deos neutralisieren ebenfalls effektiv den Schweißgeruch und sind außerdem dank natürlicher Wirkstoffe wie Pflanzenöle besonders gut verträglich. 
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 Für Freiluftsportler – Haut vor UV-Strahlung schützen 
 Bei sportlichen Aktivitäten unter freiem Himmel sollte selbst bei wolkenverhangenem Himmel ein Sonnenschutz auf die freien Hautstellen aufgetragen werden. Verwenden Sie eine Sonnencreme, die sowohl vor UV-A-Strahlung als auch UV-B-Strahlung schützt. Sonnenschutz mit chemisch-organischem Filter muss schon eine halbe Stunde vorher aufgetragen werden, damit nach der Einwirkzeit die volle Schutzfunktion erreicht wird. 
 Etwas anders funktionieren Produkte mit einem mineralischen UV-Filter, der sich wie ein Film auf die Haut legt und größtenteils die Sonnenstrahlung reflektiert. Entsprechende Naturkosmetikprodukte enthalten keine synthetischen Inhaltsstoffe und sind besonders gut verträglich für die Haut. Sie benötigen keine Einwirkzeit, können aber einen leichten weißen Film auf der Haut hinterlassen. 
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 Belebender Frischekick – Duschen nach dem Training 
 Nach einem schweißtreibenden Workout freut sich jeder auf die Dusche. Tatsächlich sollte der Schweiß nicht länger als 30 Minuten auf der Haut bleiben, weil diese sonst austrocknet. Allerdings ist es ratsam, zunächst etwas abzukühlen. Sonst verfliegt der erfrischende Effekt der Dusche und das Schwitzen geht gleich weiter. Nutzen Sie diese Cool-Down-Phase von fünf bis zehn Minuten, um den Feuchtigkeitsverlust durch das Schwitzen mit dem Trinken von Mineralwasser oder Fruchtsaftschorlen wieder auszugleichen. 
 Sehr kalte oder heiße Wassertemperaturen belasten unnötig den Kreislauf, aber wer es gewohnt ist, kann mit Wechselduschen die Muskulatur beleben. Die Duschdauer sollte nicht länger als maximal zehn Minuten dauern, weil sonst der natürliche Schutzfilm auf der Haut angegriffen wird. Empfehlenswert sind Duschgels, die dem pH-Wert der Haut entsprechen. Allerdings sollten diese pH-hautneutralen Produkte keine synthetischen Tenside enthalten, die die Haut unnötig austrocknen. Sehr hautfreundlich sind Naturkosmetik-Duschgels oder natürliche Seifen ohne synthetische Inhaltsstoffe. Sie reinigen mild dank natürlicher Wirkstoffe und wertvolle pflanzliche Öle sorgen für eine rückfettende Pflege der Haut. 
 Extratipp: 
 Praktisch und platzsparend sind feste Seifen, die sich sowohl für die Reinigung der Haut als auch der Haare eignen. Die Anwendung ist erfrischend unkompliziert. Duschen Sie sich mit Wasser ab und massieren Sie Gesicht und Körper mit dem Seifenstück ein. Anschließend reiben Sie die Seife in den Händen und verteilen den Schaum in den Haaren. Danach wie gewohnt abbrausen. 
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 Feuchtigkeits-Boost – Intensive Hautpflege nach dem Sport 
 Nicht nur die schweißtreibenden Aktivitäten, sondern auch das Duschen strapazieren die Haut, die jetzt nach einer intensiven Pflege dürstet. Dank der guten Durchblutung ist sie auch besonders aufnahmefähig für die pflegenden Wirkstoffe in den Produkten. Empfehlenswert ist eine Feuchtigkeitspflege u. a. mit Aloe Vera Gel oder Wildrosenöl, die die Regeneration der Haut unterstützen. Im Winter setzen der Haut zusätzlich die kalten Temperaturen und die trockene Heizungsluft zu. Jetzt verträgt sie reichhaltige, rückfettende Pflegecremes zum Beispiel mit Avocadoöl, Mandelöl oder Jojobaöl. 
 Viele Sportarten beanspruchen ganz besonders die Hände und Füße, die jetzt eine Extraportion Pflege benötigen. Cremes oder Lotionen mit Kakao- oder Sheabutter ziehen schnell ein und halten die Haut zart und geschmeidig. Sie ist weniger anfällig für kleine Verletzungen oder Risse, die zu schmerzhaften Entzündungen führen können. Ist die Haut schon sehr stark strapaziert, wirken Produkte mit Ringelblumen- oder Kamillenextrakten schmerzlindernd und entzündungshemmend. 
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            <title type="text">Jungbrunnen aus dem Meer – Vitalisierende Naturkosmetik aus Algen</title>
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                                            Wer vertrockneten Seetang am Strand findet, erkennt meistens gar nicht, was in dieser Pflanze steckt. Algen nutzen das Sonnenlicht als Energiequelle und filtern wertvolle Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus dem Meerwasser.
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                 Das gesunde Superfood ist aber nicht nur in der Ernährung, sondern auch bei Kosmetikprodukten beliebt. Die Naturkosmetik aus dem Meer beeindruckt durch Anti-Aging-Wirkstoffe, die die Haut vor schädlichen Einflüssen schützen. Dank der feuchtigkeitsspendenden und entzündungshemmenden Eigenschaften sieht die Haut wieder glatt, straff und frisch aus. Empfehlenswert ist Naturkosmetik aus Bio-Algen, denn sie enthält keine reizenden Inhaltsstoffe und wird deshalb selbst von empfindlicher Haut sehr gut vertragen. 
 Ganz natürlich – Was ist Urea? 
 Alge ist eine Oberbezeichnung für Lebewesen, die nicht direkt der Tier- oder Pflanzenwelt zugeordnet werden können. Sie verbindet, dass sie im feuchten Lebensraum vorkommen und Photosynthese betreiben. Das bedeutet, sie wandeln Licht, Wasser und Kohlenstoffdioxid aus der Luft zu Sauerstoff um. Algen sind allein deshalb unentbehrlich, denn sie produzieren rund 50 Prozent des Sauerstoffs der Erde. Im Gegensatz zu Pflanzen vermehren sich Algen jedoch nicht über Samen, sondern über Zellteilung und über Sporen. 
 Insgesamt soll es weit über 44.000 unterschiedliche Arten geben, die im Meer oder auch anderen Gewässern zu finden sind. Entsprechend ihrer Größe gibt es Mikroalgen, die mit bloßem Auge gar nicht zu sehen sind. Makroalgen wie zum Beispiel Seetang treiben ohne Wurzeln in Gewässern und können bis zu 60 Meter lang werden. 
 Algen haben die Fähigkeit, die Nährstoffe aus ihrer Umgebung über ihre Oberfläche aufzunehmen. Sie filtern also die reichhaltigen Nährstoffe aus den Gewässern heraus und stecken deshalb voller wertvoller Vitamine, Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Algen sind sehr gesund und sowohl als Nahrungsmittel als auch für die Haut sehr empfehlenswert. 
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 Schätze aus dem Meer – Welche Wirkstoffe stecken in Algen? 
 In der Kosmetik werden vor allem Algenextrakt oder Algenöl verwendet. Besonders herausragend sind die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften. Im Zusammenspiel mit der hohen Nährstoffdichte wirken die Inhaltsstoffe vitalisierend für die Haut, die wunderbar straff und geschmeidig aussieht. Generell eignen sich Algen für jeden Hauttyp, aber je nach Art unterscheiden sie sich etwas in der Wirkungsweise. 
 
   Grünalgen (Chlorobionta) : Eine der am häufigsten vorkommenden Algenart ist die Grünalge, die sowohl in Süßwasser als auch Meereswasser gedeiht. Dank der entzündungshemmenden Eigenschaften werden gereizte Hautpartien sanft beruhigt. Außerdem wirkt die Grünalge antioxidativ. Das bedeutet, die Haut wird vor negativen inneren und äußeren Einflüssen stärker geschützt. Dadurch kann sie sich besser regenerieren, was sich positiv auf ein glattes und frisches Hautbild auswirkt. 
  Blaualgen : Die Süßwasseralge ist auch unter dem Namen Spirulina bekannt. Sie enthält sehr viel Eiweiß und ist deshalb auch als Nahrungsmittel beliebt. In der Kosmetik werden vor allem die Anti-Aging-Eigenschaften geschätzt. Die Antioxidantien schützen die Haut vor freien Radikalen, die für eine vorzeitige Alterung verantwortlich sind. Außerdem soll die Blaualge entgiftend wirken und die Durchblutung der Haut sowie die Zellerneuerung verbessern. Da sie auch regulierend auf die Talgproduktion einwirkt, zeigt sich ein schönes ebenmäßiges Hautbild mit kleinen Poren. 
  Rotalgen : Die rotbraun schimmernden Meeresalgen können extrem viel Feuchtigkeit binden und machen trockene, raue Haut wieder weich und geschmeidig. Die Haut erhält wieder mehr Spannkraft, was kleine Fältchen verschwinden lässt. Dabei ist die Alge besonders gut verträglich. 
  Braunalgen : Es gibt sehr viele verschiedene Braunalgen wie zum Beispiel Meertang. Durch die antioxidative Wirkung schützt sie die Haut vor schädlichen Einflüssen und bewahrt sie vor einer vorzeitigen Alterung. Wie auch alle anderen Algenarten versorgt sie die Haut mit wertvollen Nährstoffen und wirkt zusätzlich beruhigend. Sie soll sogar aufhellend bei Pigmentflecken wirken und der Entstehung neuer Flecken vorbeugen. 
 
 Extratipp: 
 Algen können auch Schadstoffe aus der Umgebung aufnehmen. Deshalb gibt es sie inzwischen auch als Bio-Produkt. Bio-Algen stammen aus Gewässern mit hoher ökologischer Qualität, die nachhaltig bewirtschaftet werden. Antibiotika oder synthetische Düngemittel sind grundsätzlich verboten. 
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 Beruhigend und vitalisierend – Algenkosmetik für jeden Hauttyp 
 Inhaltsstoffe aus natürlichem Algenöl oder Algenextrakt finden sich in vielen Produkten sowohl für die Gesichts- und Körperreinigung als auch für die Hautpflege. Sie sind für jeden Hauttyp und sogar für empfindliche Haut sehr gut verträglich. Das liegt daran, dass sich der pH-Wert von der Haut und den Algen ähneln. Deshalb können die wertvollen Nährstoffe in die tieferen Schichten der Haut eindringen und den natürlichen Schutz der Haut unterstützen oder auch regenerieren. Selbst bei Neurodermitis kann sich das Hautbild mit den natürlichen Wirkstoffen der Alge wohltuend verbessern. 
 Von den feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften profitiert ganz besonders trockene und stark strapazierte Haut. Ist die Haut spröde oder sie juckt und spannt, produzieren die Talg- und Schweißdrüsen nicht mehr genügend Fette und Feuchtigkeit. Diese Mischung legt sich wie ein Film über die Haut und schützt sie vor äußeren Einflüssen wie der UV-Strahlung der Sonne oder auch vor Krankheitserregern. Algen in Cremes, Seren oder Masken unterstützen die Haut dabei, Feuchtigkeit aufzunehmen und zu bewahren. So wird die Haut wieder wunderbar zart und geschmeidig. 
 Aufgrund der entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften sind Produkte mit Algen auch für fettige, zu Unreinheiten neigender Haut zu empfehlen. Hier ist vor allem eine übermäßige Talgproduktion für den öligen Schimmer der Haut verantwortlich. Wenn die Poren verstopfen, können sie sich entzünden und es bilden sich leicht Mitesser und Pickel. Die Inhaltsstoffe der Alge wirken sich regulierend auf die Talgproduktion aus, und die entzündungshemmenden Eigenschaften beruhigen die gereizte Haut. 
 Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizität und die Talkproduktion nimmt immer mehr ab. Als Folge wird die Haut dünner und trockener und bekommt kleine Fältchen. Außerdem verteilen sich immer mehr Pigmentflecken ungleichmäßig auf der Haut. Produkte mit Algen beugen einer vorzeitigen Alterung der Haut vor, weil sie die Zellerneuerung ankurbeln. Die Haut wird wunderbar durchblutet und sieht wieder glatt und frisch aus. Gleichzeitig können die Wirkstoffe der Braunalgen altersbedingte Pigmentflecken wieder aufhellen. 
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 Schönheit von innen – Algen in der Ernährung 
 Algen erobern immer mehr auch die deutsche Küche, denn sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Proteinen und zudem auch noch kalorienarm. In der Regel werden sie als getrocknete Blätter angeboten. Diese müssen vor dem Verzehr gewaschen und eingeweicht werden. Auf diese Weise kann auch der hohe Jodgehalt von Meeresalgen reduziert werden. 
 Allerdings ist der Geschmack von Seetang und Co. etwas gewöhnungsbedürftig. Eine Alternative sind Nahrungsergänzungsmittel, die als Kapseln, Tabletten oder auch Pulver angeboten werden. Hierfür werden vor allem Mikroalgen verarbeitet wie zum Beispiel die Spirulina. Sie enthält sehr viel Eiweiß, Eisen und Vitamin A. Chlorella wiederum hat einen hohen Chlorophyll-Gehalt, ist gut für das Blut und soll entgiftend wirken. Mit dem Pulver können Suppen, Smoothies oder Müslis gewürzt werden. Aber dosieren Sie sparsam, denn die Alge ist relativ salzig. 
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            <title type="text">Feuchtigkeitsspender Urea – Erholung für strapazierte Haut </title>
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                                            Kosmetikprodukte für sehr trockene Haut enthalten oft den Harnstoff Urea. Was zunächst etwas befremdlich wirkt, gibt jedoch keinen Grund zur Sorge. Urea wird längst nicht mehr aus Urin gewonnen, sondern auf synthetische Weise hergestellt.
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                 Normalerweise produziert der Körper genügend Harnstoff, der über den Schweiß auch auf die Haut gelangt. Hier bindet er die Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass die Haut nicht austrocknet. Bei Störungen dieses natürlichen Gleichgewichtes haben sich Pflegeprodukte mit Urea bewährt. Die Haut erhält genügend Feuchtigkeit und wird wieder glatt und geschmeidig. Der hauteigene Inhaltsstoff wird sehr gut von empfindlicher Haut vertragen und lindert auch die Beschwerden bei Neurodermitis und Schuppenflechte. 
 Ganz natürlich – Was ist Urea? 
 Beim Abbau von Eiweiß bildet sich im Körper Ammoniak, der in der Leber zu unbedenklichem Harnstoff umgewandelt wird. Über das Blut gelangt er in die Nieren und wird hauptsächlich über den Urin ausgeschieden. Urea ist die lateinische Bezeichnung für Harnstoff. 
 Die besonderen Eigenschaften von Urea sind schon lange bekannt. Während zunächst der Harnstoff aus dem Urin von Pferden gewonnen wurde, wird er seit Anfang des 18. Jahrhunderts synthetisch hergestellt. Die Einsatzmöglichkeiten beschränken sich jedoch nicht nur auf kosmetische und medizinische Produkte. Auch in der Industrie wird Urea vielfältig eingesetzt. Es ist die Basis von Chemikalien sowie Bestandteil von Klebstoffen oder landwirtschaftlichen Dünger. 
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 Feuchtigkeit-Reservoir – Was bewirkt der Harnstoff? 
 Urea wird nicht ausschließlich über den Urin ausgeschieden, sondern gelangt im kleineren Maße über den Schweiß auch auf die Haut. Hier übernimmt der Harnstoff eine wichtige Funktion als Feuchtigkeitsspender. Denn er zieht Feuchtigkeit an, speichert sie und gibt sie über einen längeren Zeitraum wieder ab. So ist dafür gesorgt, dass die Haut nicht austrocknet. Auf gesunder Haut befindet sich deshalb genügend Urea, um sie gesund und geschmeidig zu halten. 
 Gleichzeitig hilft der Fettgehalt von Urea, als eine Art Schutzbarriere negative äußere Einflüsse wie Krankheitserreger abzuwehren. Die antibakteriellen und antimikrobiellen Eigenschaften sorgen zusätzlich dafür, dass sich Bakterien oder Pilze nicht so leicht auf der Haut ansiedeln können. 
 Außerdem spielt Urea bei der Hauterneuerung eine wichtige Rolle. Die in den tieferen Schichten der Haut produzierten neuen Zellen wandern in einem Zyklus von rund 28 Tagen an die Hautoberfläche, wo sie die alten Zellen ersetzen. Diese abgestorbenen Hautschüppchen fallen normalerweise von ganz alleine ab. Ist dieser Vorgang zum Beispiel durch Stress oder falsche Reinigungsroutinen gestört, sammeln sich die alten Zellen und die Haut sieht rau und schuppig aus. Harnstoff hat eine sogenannte keratolytische Wirkung und unterstützt den Körper dabei, die alten Hautzellen abzutragen. In hoher Konzentration kann Urea sogar Verhornungen wie Schwielen aufweichen und lösen und somit zu einem gleichmäßigen Hautbild beitragen. 
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 Weich und geschmeidig – Feuchtigkeits-Elixier für Gesicht und Körper 
 Sehr viele Pflegeprodukte für das Gesicht und den Körper enthalten Urea, weil der Wirkstoff für jeden Hauttyp gut verträglich ist. Ganz besonders profitiert jedoch trockene Haut vom Harnstoff, da der Wassergehalt optimal reguliert wird. Denn der Inhaltsstoff zieht die Feuchtigkeit an und speichert sie über einen längeren Zeitraum. Die Haut wird entsprechend mit Wasser versorgt und sieht frisch und glatt aus. 
 Aufgrund der antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung pflegen Produkte mit Urea auch sehr gut fettige und zu Hautunreinheiten neigende Haut. Oft bilden sich Mitesser und Pickel, weil zu viel Talg und abgestorbene Hautzellen die Poren verstopfen. Der Harnstoff in Pflegecremes löst die Hautzellen und befreit die Haut von überschüssigem Talg. 
  Gesichtspflege entdecken     Körperpflege entdecken  
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 Samtig zart – Starke Pflege für Hände und Füße 
 Obwohl Hände und Füße täglich großen Belastungen ausgesetzt sind, befinden sich an diesen Stellen wenig Talgdrüsen. Das Sekret aus den Talgdrüsen legt sich wie ein dünner Fettfilm über die Haut und schützt sie vor dem Austrocknen. Ohne unterstützende Pflege wird die Haut an Händen und Füßen schnell rau und spröde. Diese Reibeisen-Haut fühlt sich nicht nur unangenehm an, sondern kann auch zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Wenn die trockene Haut einreißt, können Viren und Bakterien leichter eindringen und schmerzhafte Entzündungen hervorrufen. 
 Vor allem äußere Einflüsse wie kalte Temperaturen oder ständiges Händewaschen beanspruchen die zarte Haut an den Händen. Eine Handcreme mit Urea reguliert den Feuchtigkeitsgehalt und beruhigt spröde, rissige Haut. Damit die Beschwerden allerdings nicht gleich wieder auftreten, ist es ratsam, die Pflegecreme über einen längeren Zeitraum zu verwenden. 
 Die durch das Gehen und Stehen stark beanspruchte Haut an den Füßen trocknet schnell aus und es bildet sich eine dicke Hornhaut oder sogar Schwielen. Auch hier besteht die Gefahr, dass die feste Haut einreißt. Da die Füße immer in Bewegung sind, verheilen diese Risse nur sehr langsam. Durch ein Peeling oder ein Fußbad mit Urea lösen sich die Verhornungen und die Haut wird wieder wunderbar weich und geschmeidig. Vorbeugend ist es ratsam, für die tägliche Pflege eine Fußcreme mit Urea sowie pflegenden pflanzlichen Ölen aufzutragen. 
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  Hand- und Fußpflege entdecken  
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 Schmerzvoller Juckreiz – Urea lindert Erkrankungen 
 In der Medizin wird Urea auch in Form von Salben zur Behandlung von Hauterkrankungen sowie bei Nagelpilz eingesetzt. Die entsprechenden Medikamente sind höher dosiert als kosmetische Produkte. Vor allem bei schuppender und juckender Haut wie zum Beispiel bei Schuppenflechte (Psoriasis) oder Neurodermitis hilft die Pflege mit entsprechenden Salben, die Haut zu beruhigen und den Säureschutzmantel der Haut wieder zu stärken. 
 Bei Nagelpilzen wird auf die keratolytische Wirkung von Harnstoff vertraut. Da die verhornten Hautzellen aufgeweicht und gelöst werden, können die Wirkstoffe der Salbe besser in die Haut eindringen. 
 Welcher Gehalt an Harnstoff in den einzelnen Produkten vorhanden ist, ist nicht gesetzlich geregelt. Hier ein kleiner Überblick: 
 
 Kosmetische Produkte wie Gesichtscremes und Körperlotionen enthalten bis zu fünf Prozent Harnstoff. 
 In medizinische Salben können sich ungefähr zehn bis zwanzig Prozent Harnstoff befinden. 
 Bei der Behandlung von Nagelpilz und Hühneraugen enthalten die Mittel 30 bis 40 Prozent Harnstoff, da so die Hornhaut aufgelöst werden kann. 
 
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 Schmerzvoller Juckreiz – Urea lindert Erkrankungen 
 Der Wirkstoff Urea wird zwar synthetisch hergestellt, ist aber trotzdem sehr gut verträglich und gesundheitlich unbedenklich. Allerdings lehnen die meisten Richtlinien zertifizierter Naturkosmetik die Verwendung von synthetischen Inhaltsstoffen ab. Wenn Sie trotzdem ein Produkt mit Urea verwenden möchten, sollten sie darauf achten, dass das Mittel keine künstlichen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe sowie Silikone und Parabene enthält. Diese reizen die ohnehin schon strapazierte Haut und können die Beschwerden noch verschlimmern. 
 Es gibt aber auch einige hervorragende pflanzliche Alternativen zu Urea. Im Zellsaft von Pflanzen wie Beinwell, Ahorn und Weizenkeimen befindet sich das Heilmittel Allantoin. Neben einer stark wundheilenden Wirkung ähnelt es den Eigenschaften von Urea, auch wenn es nicht ganz so intensiv die Feuchtigkeit bindet. Aber auch pflanzliches Hyaluron sowie Aloe Vera Gel versorgen die Haut optimal mit Feuchtigkeit. 
 Ebenfalls für trockene und beanspruchte Haut empfehlenswert ist Sheabutter. Das tropische Fett enthält eine hohe Anzahl an unverseifbaren Inhaltsstoffen, die sich nicht in Wasser auflösen. Die wertvollen Inhaltsstoffe pflegen die Haut und lassen sich nicht so leicht abwaschen. Außerdem versorgt Sheabutter die Haut mit viel Fett, ohne jedoch die Poren zu verstopfen. 
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            <title type="text">Beschwingt durch den Tag – Mehr Volumen für feines Haar</title>
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                                            Ob hauchzarte Strähnchen, üppige Locken oder lange Mähne, überraschend viele Menschen sind mit ihren Naturhaaren unzufrieden. Vor allem feines Haar erweist sich als Ärgernis, weil es schon kurz nach dem Waschen schnell nachfettet und dann schlapp herunterhängt. 
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                 Auf der anderen Seite hat die geschmeidige Haarstruktur auch Vorteile und begeistert mit einem natürlichen Glanz. Voraussetzung sind allerdings eine passende Frisur und das richtige Styling. Für mehr Volumen sorgen außerdem spezielle Pflegeprodukte für feines Haar, die statt synthetischer Silikone und Parabene natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Sie reinigen sanft die Kopfhaut, ohne jedoch die Haare zu beschweren. So erhält die Frisur mehr Fülle und hält länger. 
 Grazil und filigran – Feines Haar erkennen 
 Um die passenden Pflegeprodukte finden zu können, ist es ratsam den eigenen Haartyp zu kennen. Feines Haar fühlt sich weich an und trocknet sehr schnell. Liegt ein einzelnes Haar auf einer ebenen Unterlage, ist es fast unsichtbar. Je nach Durchmesser des Haarschaftes gibt es folgende Bezeichnungen: 
 
 Feines Haar hat einen Durchmesser von 0,04 und weniger Millimetern. 
 Normales Haar hat einen Durchmesser von ungefähr 0,05 bis 0,06 Millimetern. 
 Dickes Haar hat einen Durchmesser von 0,07 und mehr Millimetern. 
 
 Feines Haar wird zum Großteil weitervererbt. Neben der Genetik spielen aber auch hormonelle Veränderungen eine große Rolle, wenn die Haare zum Beispiel mit zunehmendem Alter immer dünner werden. Durch falsche Pflege kann das Haar aber auch so strapaziert werden, dass es brüchig wird und ausfällt. Sind die Haare überpflegt, hängen sie schlaff herunter und sehen dünner aus, als sie eigentlich sind. 
 Feines Haar ist nicht gleichbedeutend mit dünnem Haar. Ersteres bezieht sich auf den Durchmesser des einzelnen Haares. Experten aus der Friseurinnung verstehen unter dünnem Haar jedoch die Haardichte. Es sind einfach nicht so viele Haare vorhanden, weshalb oft auch die Kopfhaut durchschimmert. Ursachen für dünnes Haar sind oft Haarausfall aufgrund hormoneller Veränderungen bei der Schwangerschaft oder den Wechseljahren sowie eine einseitige Mangelernährung. 
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 Duftig frisch – Sanfte Reinigung bringt mehr Volumen ins Haar 
 Obwohl gerade gewaschen, liegt feines Haar schon relativ schnell wieder kraftlos herunter. Weil es so dicht an der Kopfhaut liegt, schimmert der Haaransatz auch sehr schnell wieder fettig. Trotzdem ist es keine gute Idee, die Haare täglich zu waschen. Dadurch trocknet die Kopfhaut aus, was die Produktion von Talg noch mehr anregt. Um die Haare nicht noch mehr zu strapazieren, sollten sie nur zwei- bis dreimal in der Woche mit Shampoo gereinigt werden. 
 Besonderes Augenmerk verlangt die Wahl des richtigen Shampoos. Für feines Haar eignen sich keine Pflegeprodukte, die synthetische Silikone und Parabene enthalten. Diese legen sich auf das Haar und beschweren es, so dass es platt herunterhängt. Ideal sind Shampoos mit natürlichen Inhaltsstoffen, die für mehr Volumen sorgen. Wirkstoffe wie Hafer, Arganöl, Hanföl oder Weizenproteine legen sich um das Haar und lassen es optisch dichter aussehen. 
 Bei feinem Haar fallen Schuppen oder ein fettiger Ansatz besonders unangenehm auf. Verwenden Sie unbedingt ein mildes Shampoo, dass die Kopfhaut beruhigt und die Durchblutung anregt. Natürliche Inhaltsstoffe von der Ringelblume oder auch Koffein wirken sich positiv auf eine gesunde Kopfhaut aus und können das Haarwachstum stärken. 
 Tipps für mehr Volumen bei der Haarwäsche: 
 
 Waschen Sie die Haare mit lauwarmem Wasser. 
 Verwenden Sie nur einen kleinen Klecks Shampoo, um die Haare nicht zu überpflegen und zu beschweren. Es reicht völlig aus, das Produkt auf der Kopfhaut zu verteilen. Die Haarspitzen reinigen sich beim Ausspülen des Shampoos. 
 Massieren Sie sanft die Kopfhaut, um die Durchblutung anzuregen. So fördern Sie das Wachstum der Haare. 
 Schamponieren Sie die Haare mit dem Kopf nach unten und spülen Sie in dieser Haltung auch das Shampoo aus. Auf diese Weise plustert sich das Haar auf und erhält mehr Volumen. Prasselt das Wasser der Dusche direkt von oben auf die Haare, werden sie regelrecht platt auf die Kopfhaut gedrückt. 
 Feine Haare sind nass extrem empfindlich und können schnell brechen oder ausfallen, wenn sie grob mit dem Handtuch trockengerubbelt werden. Bitte nur sanft Strähne für Strähne ausdrücken. 
 
 Extratipp: 
 Eine milde und pflegende Alternative zu Shampoos ist weiße Lavaerde oder Heil- und Tonerde. Das mineralische Pulver ist frei von Tensiden, die die Haut austrocknen können. Das Naturprodukt wird mit Wasser angerührt und aufgetragen. Während es Schmutz und Talg aufsaugt, gibt es gleichzeitig wertvolle Mineralien und Spurenelemente an die Kopfhaut ab. Das Haar fettet nicht mehr so schnell und erhält seinen natürlichen Glanz zurück. Wer es unkompliziert mag, kann auch ein Shampoo mit Tonerde verwenden. 
  Haarwäsche entdecken  
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 Mit Fingerspitzengefühl – Pflegeprogramm für feines Haar 
 Erstaunlich viele Menschen sind unzufrieden mit ihrer natürlichen Haarpracht. Gerade feines Haar bietet jedoch viele Vorteile, denn es lässt sich im Gegensatz zu dickem Haar viel leichter bändigen. Außerdem hat es oft eine geschlossene Schuppenschicht, weshalb es so schön glänzt. In diesem Fall benötigt das Haar nur einmal in der Woche eine zusätzliche Pflege durch eine Spülung bzw. einen Conditioner. Zu viel des Guten würde das Haar nur beschweren und ihm Volumen rauben. Achten Sie darauf, die Spülung nur in den Längen und Spitzen zu verteilen, um den Ansatz der Haare nicht zu beschweren. 
 Sind die Haare jedoch stumpf und trocken, ist etwas mehr Pflege erforderlich. Verwenden Sie eine Volumen-Spülung mit pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Weizenprotein, Hafersamen oder Zaubernuss, die die Haarstruktur glätten und mehr Fülle verleihen. Ebenfalls empfehlenswert für Kopfhaut und Haare ist der Wirkstoff des Aloe Vera Gels. Es spendet nicht nur viel Feuchtigkeit, sondern stärkt dank wertvoller Nährstoffe Kopfhaut und Haare. 
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 In Szene gesetzt – Styling-Tipps für mehr Volumen 
 Feines Haar hat in der Regel einen wunderbar seidig schimmernden Glanz, verliert jedoch schnell den Stand. Selbst wenn einzelne Strähnen mit dem Lockenstab bearbeitet werden, hängen sie schon nach kurzer Zeit wieder glatt herunter. Zudem leiden die Haare darunter, werden brüchig und fallen aus. Beim Stylen der Frisur ist es allerdings durchaus möglich, etwas mehr Volumen zu zaubern. Achten Sie darauf, dass Sie Stylingprodukte wie Volumenschaum oder Haarspray nur sparsam anwenden, um die Haare nicht zu beschweren. 
 Feines Haar schonend stylen: 
 
 Föhnen Sie die Haare über Kopf. So plustern Sie sie auf. 
 Wählen Sie eine niedrige Temperatur, um die feinen Haare nicht zu strapazieren. 
 Ist das Haar fast trocken, stylen Sie die Haare am Ansatz mit einer großen Rundbürste. 
 Haarspray tragen Sie am besten kopfüber auf, aber bitte nicht zu viel. 
 An den Fingern befinden sich Schmutz und Talg. Vermeiden Sie es deshalb, mit den Fingern durch das Haar zu gleiten. So liegt das Haar noch schneller platt herunter. 
 
 Extratipp: 
 Sie haben es morgens eilig oder möchten die Haare nicht durch ständiges Waschen strapazieren? Ein Trockenshampoo ist besonders gut für feines Haar geeignet und zaubert einen angenehm frischen Duft. Es saugt den überschüssigen Talg direkt am Ansatz auf und verleiht platt liegenden Haaren wieder mehr Volumen. Verteilen Sie das Pulver direkt auf den Haaransatz. Noch praktischer ist Trockenshampoo als Spray. Kurz einwirken lassen und dann die Haare gut ausbürsten und wie gewohnt stylen. 
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 Pfiffige Looks – Frisuren für feine Haare 
 Ohne einen guten Schnitt sitzt keine Frisur perfekt. Ideal für feines Haar sind Kurzhaarschnitte wie der Pixie Cut statt Langhaarfrisuren, bei denen das Haar kraftlos herunterhängt. Zum Glück kommen Frisuren wie der kurze Bob oder der schulterlange Long Bob nicht aus der Mode. Sehr im Trend sind gerade leichte Fransenschnitte wie der Short Shag, die das Haar fülliger aussehen lassen. 
 Mehr Volumen zaubern auch Strähnchen in das Haar. Statt kräftiger Farbgegensätze sind jedoch warme Farbreflexe vorzuziehen, da die Frisur dank der natürlichen Farbwechsel fülliger erscheint. 
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                            <updated>2024-05-20T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Yin und Yang – Optimale Pflege für Mischhaut </title>
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                                            Jede Haut benötigt speziell auf den Typ abgestimmte Reinigungs- und Pflegeprodukte. Allerdings kommt es recht häufig vor, dass die Haut im Gesicht gegensätzliche Merkmale aufweist. Bei Mischhaut glänzen Kinn, Nase und Stirn ölig, während die trockenen Augen- und Wangenpartien ...
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                 ... denn eine falsche Pflege kann zu einer Verschlechterung des Hautbildes führen. Zum Glück verwendet vor allem die Naturkosmetik pflanzliche und mineralische Wirkstoffe, die aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe hervorragend für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mischhaut geeignet sind. 
 Ambivalent und anspruchsvoll – Was ist Mischhaut? 
 Entsprechend ihrer Beschaffenheit kann die Haut in unterschiedliche Kategorien eingeordnet werden. Neben normaler, trockener und fettiger Haut gibt es mit der Mischhaut eine Kombination aus mehreren Hauttypen. Sie kommt sogar relativ häufig vor, da die Haut weder am Körper noch im Gesicht immer gleiche Eigenschaften aufweist. 
 Typisch für Mischhaut sind ölig schimmernde Stellen entlang der sogenannten T-Zone, also Stirn, Nase und Kinn, die durch eine übermäßige Talgproduktion entstehen. Hier kommt es leicht zu Entzündungen und Hautunreinheiten, oft sind auch die Poren vergrößert. Die Wangen- und die Augenpartie kann dagegen entweder normale oder aber auch trockene Haut aufweisen. Hier fehlt es vor allem an Feuchtigkeit. 
 Merkmale der Mischhaut: 
 
 Stirn, Nase und Kinn glänzen fettig, 
 entlang der T-Zone bilden sich leicht Mitesser und Pickel, 
 vereinzelt vergrößerte Poren, 
 trockene Wangen- und Augenpartie, eventuell mit Spannungsgefühl und 
 die Kopfhaut fettet leicht. 
 
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 Äußerst widersprüchlich – Ursachen für Mischhaut 
 Im Gegensatz zu fettiger Haut weist die Mischhaut nur an einigen Stellen eine übermäßige Talgproduktion auf. Talg (Sebum) ist ein Sekret aus den Talgdrüsen, das sich wie ein schützender Film über die Haut legt. Sie trocknet nicht aus und bleibt weich und geschmeidig. Außerdem können äußere Einflüsse wie Krankheitserreger oder auch UV-Strahlung nicht so leicht eindringen. 
 Spannungsgefühl und Juckreiz sind dagegen die typischen Symptome für trockene Haut. Bei diesen Hautpartien fehlt es stattdessen an Fetten, weshalb in den tieferen Hautschichten die Feuchtigkeit nicht optimal gespeichert werden kann. Der natürliche Säureschutzmantel funktioniert nicht mehr und die Haut ist extrem anfällig für Temperaturschwankungen und äußere Einflüsse. 
 Mischhaut ist größtenteils genetisch bedingt. Dieser Zustand kann sich jedoch mit zunehmendem Alter verändern, weil die Talgproduktion immer mehr nachlässt. Aber auch hormonelle Veränderungen oder äußere Einflüsse wie das Klima wirken sich auf die Talgproduktion aus. So kann es bei heißen oder kalten Temperaturen passieren, dass die Haut der Wangenpartie extrem austrocknet und spannt. Auch reizende Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten wirken sich nachteilig auf den Zustand der Haut aus. Deshalb ist es wichtig, die Pflege den jeweils aktuellen Bedürfnissen anzupassen. 
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 Porentief rein – Sanfte Reinigungsroutinen für matten Teint 
 Wenn Kinn, Nase und Stirn aufgrund der übermäßigen Talgproduktion ölig glänzen, können sich an diesen Hautstellen leichter Mitesser und Pickel bilden. Denn das überschüssige Sekret behindert den reibungslosen Talgfluss. Zusätzlich können auch noch Schmutz und abgestorbene Hautzellen die Porenausgänge verstopfen. Die Folge sind Entzündungen, die wiederum zu Hautunreinheiten führen können. Das passende Reinigungsprodukt sollte deshalb den überschüssigen Talg entfernen und regulierend auf die Talgproduktion einwirken. 
 Dagegen haben die normalen oder trockenen Hautpartien der Mischhaut andere Bedürfnisse als die Stellen der T-Zone. Wenn die Haut spannt oder juckt, funktioniert die natürliche Schutzfunktion der Hautbarriere nicht mehr. Sie kann keine Feuchtigkeit mehr speichern und trocknet aus. Eine entfettende Reinigungsprodukt würde der Haut noch mehr Feuchtigkeit entziehen. 
 Für die anspruchsvolle Reinigung der Mischhaut sind milde Reinigungsmittel geeignet. Sie sollten möglichst keine aggressive Inhaltsstoffe enthalten, die die Haut austrocknen. Auch die öligen Hautpartien vertragen es nicht, wenn sie radikal entfettet werden. Auf diese Weise wird die Talgproduktion nur noch mehr angeregt. 
 Empfehlenswerte Reinigungsprodukte enthalten beruhigende pflanzliche Inhaltsstoffe zum Beispiel der Ringelblume oder Kamille, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken. Ebenfalls sanft zur Haut sind Reinigungsgele mit Tonerde. Dieses Mineral nimmt Schmutz und überschüssigen Talg auf, ohne die Haut auszutrocknen oder den Hautschutzmantel zu schädigen. 
 Reinigungstipps für Mischhaut: 
 
 Waschen Sie morgens und abends Ihr Gesicht mit einer milden Reinigungsmilch oder -lotion. 
 Verwenden Sie nur lauwarmes Wasser. Hohe Temperaturen trocknen die Haut noch mehr aus. 
 Klären Sie die ölig schimmernden Stellen mit einem antibakteriellen Gesichtswasser oder Mizellenwasser. 
 Verzichten Sie auf Produkte mit synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sowie auf Mineralöl basierenden Inhaltsstoffen. Sie irritieren die Haut und können zu einer Verschlechterung des Hautbildes beitragen. 
 
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 Frischer Teint – Peeling für gesunde Haut 
 Um Hautunreinheiten vorzubeugen, ist einmal in der Woche ein Peeling ratsam. Es entfernt abgestorbene Hautzellen und befreit die Poren von überschüssigem Fett. Gleichzeitig wird die Zellerneuerung der Haut aktiviert und das Hautbild sieht einfach feiner aus. 
 Allerdings sollte ein Peeling die Haut nicht zusätzlich reizen. Deshalb ist es ratsam, keine mechanischen Peelings zu verwenden. Sie enthalten kleine Schleifpartikel, die die Haut zu sehr beanspruchen. Wesentlich sanfter wirken Enzym-Peelings mit pflanzlichen Wirkstoffen. Das Pulver wird in der Handinnenfläche mit etwas Wasser angerührt, bis sich ein leichter Schaum bildet. Dieser wird anschließend auf die leicht angefeuchtete Haut aufgetragen, wobei die empfindliche Augen- und Mundpartie ausgespart wird. Nach einer Einwirkzeit wird das Gesicht mit lauwarmem Wasser sorgfältig gereinigt. 
 Extratipp: 
 Hervorragend für Mischhaut eignen sich Peelings und Gesichtsmasken aus Heil- oder Tonerde. Das mineralische Pulver enthält eine Vielzahl wertvoller Spurenelemente und Mineralien wie Quarz, Magnesium, Kalzium, Kieselsäure oder Silicium. Die feinen Partikel wirken wie ein Schwamm und saugen Schmutz und überschüssigen Talg auf, ohne jedoch den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu beeinflussen. 
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 Für jeden etwas – Doppelte Portion Pflege 
 Auch die Wahl der Pflegeprodukte ist bei Mischhaut etwas komplizierter. Die trockenen Hautstellen benötigen eine reichhaltige Pflege, die den Feuchtigkeitshaushalt reguliert. Diese sind jedoch für die öligen Partien der T-Zone ungeeignet, da hier die Talgproduktion nicht noch zusätzlich angeregt werden sollte. 
 Die richtige Pflege für Mischhaut: 
 
 beruhigt die Haut, 
 gleicht den Feuchtigkeitshaushalt aus, 
 reguliert die Talgproduktion, 
 fördert die natürliche Hautbarriere und 
 sorgt für einen matten Teint. 
 
 Naturkosmetik für Mischhaut enthält eine Vielzahl an natürlichen Wirkstoffen, die sich stärkend auf die Hautbarriere auswirken, ohne dabei die Poren zu verstopfen. Entsprechende Allrounder für jeden Hauttyp sind Kamille, Ringelblume oder Mandelöl, die entzündungshemmend und beruhigend wirken. 
 Für mehr Feuchtigkeit sorgen auch Jojobaöl oder Sheabutter, die neben vielen wertvollen Inhaltsstoffen auch natürliches Vitamin E enthalten. Dadurch wird die Regeneration der Haut angekurbelt, was sich positiv auf das Hautbild auswirkt. Aloe Vera hat ebenfalls einen positiven Effekt auf den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. 
 Verwenden Sie eine mattierende Tagescreme, damit die öligen Stellen nicht so schnell wieder speckig glänzen. Trotzdem kann es immer wieder passieren, dass die Haut schnell nachfettet. Ideal für unterwegs ist das praktische Blotting Paper. Das sind Tücher mit einer feinen Puderschicht, die wie ein Löschpapier Schweiß und Fett aufsaugen. Tupfen Sie das Tuch einfach auf die glänzenden Stellen. 
 Extratipp: 
 Die empfindliche Haut um die Augen ist sehr dünn und benötigt besonders viel Pflege. Verwöhnen Sie sie mit einer speziellen Augencreme. Entsprechende Produkte enthalten oft Hyaluronsäure oder Aloe Vera Gel, die die Haut mit viel Feuchtigkeit versorgen. Ideal sind auch hochwertige Inhaltsstoffe mit Anti-Aging-Wirkung: Natürliche pflanzliche Stoffe wie Sanddorn, Avocado oder Jojobaöl glätten die Haut und machen sie wieder weich und geschmeidig. 
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            <title type="text">Makelloser Teint statt Grieskörnchen – Milien entfernen und vorbeugen </title>
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                                            Oft bilden sich im Augenbereich direkt unter der Haut kleine weiße Knötchen, die sich wie harte kleine Grieskörner anfühlen. Diese sogenannten Milien sind gesundheitlich unbedenklich und können sich im Gegensatz zu Pickeln auch nicht entzünden.
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                 Warum die Knötchen so häufig im Gesicht und vorzugsweise bei Frauen auftreten, ist noch nicht komplett erforscht. Da sie von Haut umschlossen sind, lassen sich die Milien auch nicht einfach ausdrücken. Wenn Sie nicht von alleine verschwinden, sollten sie nur durch geschulte Fachkräfte entfernt werden. Eine auf den Hauttyp angepasste Pflege schafft jedoch nicht nur die Grundlage für ein ebenmäßiges und gesundes Hautbild, sondern kann auch die Entstehung von neuen Körnchen vorbeugen. 
 Körnige Haut – Was sind Milien? 
 Kleine weiße Knötchen unter der Hautoberfläche werden als Milien oder umgangssprachlich als Grieskörner oder Hautgrieß bezeichnet. Dabei handelt es sich um bis zu maximal drei Millimeter große Zysten, die aus Kreatin bestehen. Dieses Protein kommt sowohl in der Haut als auch in den Haaren vor. Die Milien treten überwiegend im Gesicht auf und zeigen sich vor allem rund um den Bereich der Augen sowie der Wangenpartie. Aber auch am Körper oder im Intimbereich finden sich die kleinen Pünktchen. 
 Milien sind medizinisch unbedenklich, sollten aber nicht mit Mitessern verwechselt werden. Denn im Gegensatz zu Pickeln sind diese von Hautgewebe umschlossen und haben keine Porenöffnung. Die verkapselten Knötchen auszudrücken, ist deshalb nicht möglich. Das Quetschen führt stattdessen zu Verletzungen an der Haut, die sich schmerzhaft entzünden können. Unter Umständen bleiben auch Narben zurück. 
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 Kleine Knubbel - Wie entstehen Grieskörner? 
 Häufig treten Milien bei Neugeborenen auf, wobei sie nach einigen Wochen auch wieder von alleine verschwinden. Auch bei Kleinkindern und jungen Frauen bilden sich häufig die weißen Knötchen. Wahrscheinlich sind sowohl eine erbliche Veranlagung als auch hormonelle Veränderungen dafür verantwortlich, dass diese sogenannten primären Milien auftreten. 
 Manchmal zeigen sich die kleinen Grieskörner aber auch als Folge von Hauterkrankungen. In diesem Fall sprechen die Mediziner von sekundären Milien. Auch Verletzungen der Haut zum Beispiel durch einen Sonnenbrand können diese Hautveränderungen auslösen. 
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 Nicht quetschen – Milien professionell entfernen lassen 
 Wer die harten Knötchen kosmetisch störend findet, sollte sie auf keinen Fall selbst entfernen. Die Folge wären Hautverletzungen, die auch zu unschönen Narben führen können. Befinden sich die Milien an unkomplizierten Stellen, können sie durch eine Kosmetikerin entfernt werden. Sind die Grießkörner jedoch dicht bei den Augen, sollte lieber ein Hautarzt die Behandlung übernehmen. 
 Um die Milien zu entfernen, wird in der Regel mit einem Milienmesser die Haut leicht angeritzt. Nun kann der Inhalt vorsichtig herausgedrückt werden. Die winzigen Hautverletzungen heilen anschließend von alleine. Alternativ gibt es auch eine Laser-Therapie, wobei die Zysten abgetragen werden, ohne die Haut zu verletzen. Da Milien gesundheitlich unbedenklich sind, werden jedoch die Kosten für beide Therapieformen nicht von den Krankenkassen übernommen. 
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 Sanft gerubbelt – Peeling für einen glatten Teint 
 Die Haut erneuert sich regelmäßig. Dafür werden in den tieferen Schichten der Haut ununterbrochen neue Hautzellen produziert. In einem Zyklus von rund 28 Tagen wandern diese an die Hautoberfläche, wo sie die alten Zellen ersetzen. Milien bilden sich durch abgestorbene Hautzellen, die unter der Haut eingeschlossen werden. 
 Ist die Haut gesund, fallen die abgestorbenen Hautschüppchen von ganz alleine ab. Aber viele Faktoren wie schädliche Umwelteinflüsse, eine ungesunde Ernährungsweise, Stress oder zu wenig Schlaf beeinflussen negativ diesen natürlichen Prozess. Bleiben die abgestorbenen Zellen auf der Haut, können die Poren verstopfen, was zu Pickeln führen kann. 
 Ein Peeling kann zwar keine Milien entfernen, aber es löst abgestorbenen Hautschüppchen und kurbelt gleichzeitig die körpereigene Zellerneuerung und Kollagenbildung an. Die gut durchblutete Haut sieht nicht nur wunderbar glatt und gepflegt aus, sondern ist auch weniger anfällig für die Entstehung neuer Grieskörnchen. 
 Tipps für ein sanftes Peeling: 
 
 Ein Peeling einmal in der Woche ist vollkommen ausreichend. Wenn Sie es zu oft anwenden, beeinträchtigen Sie die nachkommenden Hautzellen und strapazieren die Haut. 
 Verwenden Sie ein sanftes Peeling, das auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt ist. Es sollte zusätzlich pflegende Inhaltsstoffe wie natürliche Öle enthalten. 
 Wenn Sie Milien haben, ist ein schonendes Enzympeeling empfehlenswert. Es enthält statt Schleifpartikel pflanzliche Enzyme, die sich mit den Eiweißmolekülen in den abgestorbenen Hautzellen verbinden. 
 Tragen Sie das Peeling auf die gereinigte Haut auf. Sparen Sie sensible Bereiche wie die Augen- und Mundpartie aus. 
 Massieren Sie das Produkt mit kreisenden Bewegungen sanft ein und lassen Sie es entsprechend der Anleitung einwirken. 
 Waschen Sie das Peeling mit lauwarmem Wasser ab und tupfen Sie die Haut mit einem weichen Handtuch trocken. 
 Nach dem Peeling ist die Haut besonders aufnahmefähig. Tragen Sie eine Feuchtigkeitspflege oder eine Gesichtsmaske auf. 
 
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 Natürlich schön – Feuchtigkeitspflege für einen frischen Look 
 Um die Haut nicht zu reizen und die Entstehung von Milien zu begünstigen, sind auf den Hauttyp abgestimmt Pflegeroutinen empfehlenswert. Verwenden Sie Reinigungs- und Pflegeprodukte, die keine reizenden Inhaltsstoffe wie Mineralöle, Silikone und Parabene enthalten. Diese strapazieren die Haut und können unter Umständen die Bildung von Pickeln und Milien fördern. 
 Wenn die Zellerneuerung der Haut angekurbelt wird, können die Milien auch von selbst wieder verschwinden. Dafür benötigt die Haut viel Feuchtigkeit und Nährstoffe. Besonders wirksam sind Produkte mit Aloe Vera Gel. Obwohl die Pflanze zu rund 99 Prozent aus Wasser besteht, steckt sie voller Vitamine, Mineralstoffe, Vitalstoffe, Enzyme, Aminosäuren und viele mehr. Die wertvollen Inhaltsstoffe beruhigen die Haut und versorgen sie mit Feuchtigkeit, ohne die Talgproduktion anzuregen. 
 Hautpflegeprodukte mit Retinol kurbeln ebenfalls die Kollagenproduktion der Haut an und helfen der Hautalterung vorzubeugen. Da Produkte mit der Vitamin-A-Säure verstopfte Poren befreien und abgestorbene Hautzellen lösen können, wirken sie sich auch mildernd auf Pigmentflecken und Milien aus. Bei Produkten mit einer hohen Konzentration können allerdings auch Rötungen oder trockene Haut auftreten. 
 Extratipp: 
 Die Haut im Augenbereich ist sehr dünn und enthält wenig Talgdrüsen. Deshalb benötigt diese Partie eine ganz spezielle Pflege. Verwenden Sie milde Produkte speziell für die Augen, die keine synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten. Wenn die Haut juckt, wird sie noch weiter belastet, was zu Milien führen kann. Augencremes mit Hyaluronsäure versorgen die Haut mit viel Feuchtigkeit. Auch die feuchtigkeitsspendenden und kühlenden Eigenschaften der Aloe Vera Pflanze verwöhnen die empfindliche Haut um die Augen. Bei sehr trockener Haut sorgen rückfettende Inhaltsstoffe wie Jojobaöl oder Sheabutter für eine glatte, geschmeidige Haut. 
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 Gut geblockt – Sonnenschutz nicht vergessen 
 Milien bilden sich oft nach einem Sonnenbrand. Deshalb sollte die Haut unbedingt vor der UV-Strahlung der Sonne geschützt werden. Zertifizierte Naturkosmetikprodukte für den Sonnenschutz sind besonders schonend, denn sie enthalten natürliche mineralische Filter. Diese legen sich auf die Haut und reflektieren die Sonnenstrahlung. Sie haben außerdem dem Vorteil, dass Sie sofort nach dem Auftragen wirken. 
 Verwenden Sie regelmäßig Sonnenmilch, die sowohl gegen UV-A-Strahlung als auch UV-B-Strahlung schützen. So verhindern Sie nicht nur die Neubildung von Milien, sondern bewahren die Haut vor gesundheitlichen Schäden. Sonnencreme sorgt aber auch dafür, dass die Haut nicht so schnell altert und Falten bekommt. 
 Inzwischen empfehlen Experten, auch im Winter täglich die Haut im Gesicht vor den Sonnenstrahlen zu schützen. Sehr unkompliziert ist eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor. 
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