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Salus Rotklee-Tabletten Meno Aktiv

Salus Rotklee-Tabletten Meno Aktiv

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SalusVital Rotklee-Tabletten Meno-Aktiv mit 50 mg Isoflavonen zur Nahrungsergänzung Wohlfühlen in den Wechseljahren Rotklee-Extrakt plus Vitamin C+E 
 
Allgemeine Informationen
Die Wechseljahre verändern vieles Frauen im beginnenden Wechsel (Klimakterium) spüren die Veränderungen im Organismus, die häufig von störenden Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und
Unruhe begleitet werden. Zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr setzt der Monatszyklus immer häufiger aus, um schließlich ganz zu versiegen. Die Produktion der weiblichen Geschlechtshormone
Östrogen und Progesteron lässt nach. Die letzte Monatsblutung markiert den Eintritt in die sog. Menopause. Während diese Menopause im statistischen
Mittel hierzulande bei 51 bis 52 Jahren beginnt, gibt es von Frau zu Frau doch sehr individuelle Unterschiede.

So sehen z. B. nach Langzeituntersuchungen in Deutschland rd. 40% der Frauen in den Wechseljahren keine Notwendigkeit, ärztlichen Rat einzuholen. Weitere
40 Prozent fühlen sich von dem Problem nur zeitweise betroffen. Und nur etwa 20 Prozent nehmen regelmäßig die Hilfe eines Gynäkologen in Anspruch, um ggf. die Beschwerden durch eine Hormontherapie abzuschwächen.

Eine Schlüsselrolle nehmen dabei die bekannten Östrogene ein, die nicht nur verschiedene Organe und Gewebe beeinflussen, sondern auch Abbauprozesse
verzögern z.B. der Knochen und Blutgefäße. Andererseits können die Sexualhormone auch Fehlentwicklungen begünstigen z.B. von Zellen sowie Veränderungen der Haut, der Schleimhäute und Bindegewebe.

Isoflavone heißt das Zauberwort
Wie wissenschaftliche Studien zeigen, treten bei Frauen in Japan psychische und physische Veränderungen vor und während der Wechseljahre im Vergleich zu unserem
westlichen Kulturkreis relativ selten auf. Die Ursache hierfür liegt unter anderem in der an pflanzlichen Östrogenen (Isoflavonen) reichhaltigen Ernährung.
Isoflavone sind hormonähnliche Stoffe, die in ihrer Struktur menschlichen Hormonen ähneln und Hormonschwankungen in den Wechseljahren günstig beeinflussen können.

Helfer mit Naturtalent
Der in Europa heimische Rotklee ist eine hochwertige Quelle für Isoflavone in der Natur und daher eine Alternative zu den Soja-Isoflavonen.
Rotklee-Isoflavone (Phytoöstrogene) modulieren das hormonelle Gefüge, das
in den Wechseljahren durch die natürliche Umstellung häufig mit störenden Hitzewallungen, Schweißausbrüchen
und Unruhe reagiert. Dieser positive Einfluss der Rotklee-Isoflavone fördert das Wohlbefinden in den Wechseljahren.
Die Entdeckung der Isoflavone (Phyto-Östrogene) bietet heute eine natürlich-sanfte Alternative bei sinkendem Hormonspiegel oder als Ergänzung zu herkömmlichen Hormonpräparaten.

Ausgleich bei psycho-vegetativen Störungen
Hinter den meisten typischen Beschwerden in den Wechseljahren stehen Hormonschwankungen. Sinkt die Hormonausschüttung allmählich ab, greifen bestimmte Gehirnbereiche regulierend ein – mit dem Ziel, die Ausschüttung stimulierender Geschlechtshormone zu steigern. Da dies nicht gelingt, wird über Botenstoffe des
Gehirns versucht, die Hormonproduktion wieder anzukurbeln – mit dem zweifelhaften Erfolg, dass benachbarte Gehirnzentren wie das Temperaturzentrum oder das Gefühlszentrum zeitweise außer Kontrolle
geraten. Allerdings sind diese genauen Zusammenhänge noch nicht völlig erforscht.

Mit Isoflavonen lassen sich Hitzewallungen und andere psycho-vegetative Störungen günstig beeinflussen. Ein geniales Wirkprinzip: Die Isoflavon-Anreicherung im Blut spiegelt dem Gehirn eine funktionierende Östrogenversorgung vor, so dass in der Folge weniger „echte“ Hormone ausgeschüttet werden müssen.

Erhalt der Knochenstabilität
Osteoporose gilt als eines der verbreitetsten Gesundheitsrisiken der reiferen Frau. Bei etwa jeder dritten Frau wirkt sich der abnehmende Hormonspiegel in und nach den Wechseljahren negativ auf die Knochendichte aus.
Die Knochen verlieren nach und nach an Calcium, werden immer poröser und brüchiger.
Isoflavone fördern den Erhalt der Knochenfunktion und leisten dadurch einen Beitrag zum Thema Osteoporose. Daneben gilt es, Risikofaktoren auszuschalten und seine
Lebensführung entsprechend zu gestalten. Dazu zählen viel Bewegung oder Sport, um den Knochenaufbau anzuregen, aber auch regelmäßiger Aufenthalt im Freien,
damit das Sonnenlicht die Bildung von Vitamin D fördern kann. Hinzu kommt eine bewusst calciumreiche Ernährung mit Milchprodukten.

Für Herz und Kreislauf
Ärzte wissen seit langem: Östrogenmangel fördert die Anfälligkeit der Gefäße für Erkrankungen. Und auch zahlreiche Untersuchungen belegen die gefäßschützende
und blutdrucksenkende Wirkung von Östrogen. Wie sich anhand neuerer Studien zeigt, weisen Phytoöstrogene offenbar ähnlich schützende Eigenschaften wie Östrogene auf. Dabei spielt die Fähigkeit von Phytoöstrogenen, aggressive freie Radikale zu entschärfen, eine maßgebliche Rolle. Wie Vitamin C und E gelten Phytoöstrogene zu Recht als hervorragende Antioxidantien
und „Radikalfänger“. Zudem fördern die Isoflavone den Erhalt der Elastizität der Blutgefäße und besitzen wohl einen günstigen Einfluss auf die Blutfette (Triglyceride).

Schutz für hormonempfindliches Gewebe
Auch wenn die Ursachen noch nicht exakt analysiert sind, ist doch zu beobachten, dass eine nachlassende Östrogenkonzentration
im Blut einen negativen Einfluss auf die Zellen hat. Andererseits stehen Hormone im Verdacht, u. a. die Zellteilung im hormonempfindlichen Brustgewebe
anzuregen, was gewisse Risiken in sich birgt. So weisen zahlreiche Studien auf einen erkennbaren Zusammenhang zwischen der kontinuierlichen Aufnahme von Isoflavonen
und der geringeren Wahrscheinlichkeit eines überschießenden Zellwachstums in der weiblichen Brust hin.

Welche Verzehrmengen sind sinnvoll
Die zur Nahrungsergänzung sinnvolle Zufuhr sollte 50 mg Rotklee-Isoflavone täglich nicht überschreiten. Wie so oft, gilt auch hier der Grundsatz „einmal ist keinmal“. Erst der regelmäßige Verzehr von Isoflavonen bringt langfristig die gewünschte Unterstützung.

Nur 1 x täglich 1 Tablette SalusVital Rotklee
(= 50 mg Rotklee-Isoflavone) mit reichlich Flüssigkeit in Verbindung mit einer Mahlzeit verzehren.

Welche wertvollen Vitalstoffe für die Frau in SalusVital Rotklee-Tabletten enthalten sind

Rotklee-Isoflavone (Phytoöstrogene) aus der Familie der sekundären Pflanzenstoffe wirken sanft und gleichmäßig harmonisierend auf den weiblichen Hormonhaushalt – ohne Gefahr einer Hormonüberdosierung und ihren Nebenwirkungen. Zudem unterstützen Sie den Erhalt der Knochenstabilität.

Calcium und Magnesium sind bekannt wirkungsvolle Stoffwechsel-Mineralien und dienen als willkommene Ergänzung zu Isoflavonen. Als wesentliche Baustoffe
des Knochens fördern sie die Knochenstabilität. Die Schutzvitamine C + E als nachgewiesene Radikalfänger unterstützen durch ihre antioxidative Wirkung in den Zellen die Wirkung der Phytohormone gegen Gefäßschädigung. Damit können sie vorzeitigen Alterungsprozessen entgegen wirken.
 
Zutaten
Calciumcarbonat; Füllstoff Sorbit; Rotkleeblüten-Trockenextrakt (9,5 %); Leinsamenextrakt; Reisstärke; Vitamin C;
D-alpha-Tocopherolacetat; Füllstoff Cellulose; Festigungsmittel Siliciumdioxid, Gummi Arabicum; Magnesiumsalze von Speisefettsäuren; Überzugsmittel Schellack, Polysorbat, Talkum; Vitamin D.

Zutatenhinweis:
laktosefrei, glutenfrei, hefefrei.

Verzehrempfehlung
Nur 1x täglich 1 Tablette mit reichlich Flüssigkeit zu einer Mahlzeit.

Zur Vermeidung des unkontrollierten Zugriffs sind Nahrungsergänzungsmittel
generell kindersicher aufzubewahren.

Hinweis:
SalusVital Rotklee-Tabletten mit Isoflavonen sind für Soja-
Allergiker geeignet, da sie keine Sojaeiweißbestandteile enthalten.

Merkmale:
glutenfrei, lactosefrei 

Inhalt: 30 Stück

Artikel-Nr.: 39930
Hersteller: Salus
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