Badesalz ist gut für junge Haut
Ein Badesalz ist die perfekte Alternative zu den flüssigen Badezusätzen. Diese enthalten oft reichhaltige pflegende Essenzen, sind aber - je nach Herstellung - eventuell auch der Grund für trockene Haut. Die Seifen in einem Badezusatz, zusammen mit dem Wasser selbst, entziehen der Haut Salze und Feuchtigkeit. Das kann über die Jahre zu einer erhöhten Faltenbildung führen. Wer Badesalze benutzt, hat zwar kein schäumendes Bad, erfreut die Haut aber durch schöne Düfte und ein viel gesünderes Badeklima.
Badesalze, ganz nach eigenem Geschmack
Das bekannteste Badesalz wird aus den Salzen aus dem Toten Meer hergestellt und eignet sich sogar bei von Neurodermitis angegriffener Haut. Auch andere Produkte, deren Grundlage beispielsweise Natriumchlorid, also Speisesalz, oder auch Natriumphosphat sein können, gibt es zu kaufen. Hier wurden eventuell Tenside, Aromen und Farbstoffe beigemengt.
Sprudelnde Badesalze
Ein sprudelndes Badesalz enthält natürliche Säuren, wie zum Beispiel Zitronensäure. Durch das Salz im Wasser erhöht sich der Weichheitsgrad; die Salze verleihen dem Körper ein Gefühl, im Wasser zu schweben. Es entsteht der Eindruck eines Thermalbades - zu Hause in der eigenen Badewanne.




